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Vegane Brownies mit Kidneybohnen

Vegane Brownies mit Kindeybohnen

Vegane Brownies mit Kidneybohnen. Ihr habt richtig gelesen, mit Kidneybohnen! Kann das überhaupt schmecken? Und wie! Mein Feinschmecker Freund, der eigentlich alles aus meinen Gerichten rausschmecken kann, hat es tatsächlich nicht rausgeschmeckt, dass in diesem Rezept sage und schreibe 500 g Kidneybohnen enthalten sind…

In den Staaten ist die Zubereitung von Brownies mit Kidneybohnen viel bekannter als bei uns. Sie standen schon wirklich lange auf meiner To-Do Liste. Jetzt habe ich es endlich gewagt und bin wirklich positiv überrascht! Es gibt unzählige Rezepte für vegane Brownies mit Kidneybohnen, ich wollte jedoch ein eigenes Rezept dafür kreieren. Wie bei vielen Rezepten habe ich einfach mal drauf los gemixt und gehofft, dass es klappt. Ein großer Erfolg natürlich, dass diese mir auf Anhieb gelungen sind. Ich war erst ein bisschen skeptisch, ob das denn wirklich schmecken kann. Ich kann auch sagen, ja, sie schmecken hervorragend! Ihr müsst für dieses Rezept jedoch darauf achten, die Kidneybohnen wirklich gut zu waschen, damit man den Bohnengeschmack nicht herausschmeckt.

Vegane Brownies mit Kindeybohnen

Klappt das auch mit anderen Bohnen? Vielleicht. Ich bin mir sicher, dass das Rezept auch mit weißen Bohnen klappt. Andere Hülsenfrüchte müsste ich erst selber ausprobieren, bevor ich ein Feedback dazu abgebe. Wer mag, kann sich ja mal rantesten. Ich bleibe auf jeden Fall bei der Kidneybohnen-Variante, denn wie heißt es so schön: „Never change a running system“ 😉

Als Alternative zu diesen Brownies empfehle ich euch die veganen Brownies mit Hanf. Auch diese sind sehr lecker, superschnell zubereitet und gesund.

Wer die Nüsse und die Schokostückchen in diesem Rezept weglässt, erhält vegane Brownies, die nicht nur reich an Eiweiß, sondern auch fettarm sind. Aber MIT schmeckt es einfach besser. Die Schoko Stückchen schmelzen leicht und machen nicht nur optisch was her. Die Nüsse geben dem Ganzen ein wenig Biss und mehr Geschmack. Von nun an mein Lieblingsrezept für vegane Brownies!

Rezept vegane Brownies mit Kidneybohnen

Zutaten (für eine Form der Größe 21 x 21 x 5):

  • 500 g Kidneybohnen, gekocht oder aus der Dose (entspricht hier dem Abtropfgewicht)*
  • 100 g (glutenfreie) Haferflocken**
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 6 EL Kakaopulver, schwach entölt
  • 100 ml Reismilch
  • 1/2 TL Bourbon Vanille
  • 50 ml flüssiges Kokosöl***
  • 100 g Apfelmark oder Apfelmus
  • 10 EL flüssiges Süßungsmittel (z.B. Agaven- oder Reissirup, KEIN Süßstoff!)
  • 1 EL Chiasamen plus 3 EL Wasser****
  • 50 g Zartbitter Schoko Tröpchen/Stückchen (optional)
  • 3 EL zerhackte Nüsse (z.B Haselnüsse) (optional)

Hinweise:

*Ihr könnt entweder gekochte Kidneybohnen aus der Dose (bzw. dem Glas) verwenden oder sie selber kochen. Falls ihr sie selber kocht, bitte sehr weich kochen. Die Konsistenz sollte wie die fertig gekochten aus der Dose/dem Glas sein.

** Zart oder kernig, alternativ könnt ihr auch Mehl verwenden

*** Das Kokosöl entweder in der Pfanne oder im Wasserbad schmelzen lassen

**** Ersatz für ein Ei – ihr könnt auch ein anderes Bindemittel eurer Wahl verwenden

Zubereitung:

Kidneybohnen sehr (!) gründlich waschen. Dieser Schritt ist wichtig, damit der Bohnengeschmack in den Brownies nicht durchkommt. Ich habe meine Kidneybohnen aus dem Glas in ein Sieb gegeben und solange gewaschen, bis die Flüssigkeit die abtropft klar ist.

Haferflocken in einen Mixer geben und fein zermahlen. Falls ihr einen starken Hochleistungsmixer (z.B Vitamix) verfügt, könnt ihr die gesamte Browniemasse im Mixer zubereiten. Alle anderen verwenden am besten den Pürierstab.

Zubereitung im Hochleistungsmixer:

Kidneybohnen, Backpulver, Salz, Kakaopulver, Reismilch, Vanille, flüssiges Kokosöl, Apfelmark und flüssiges Süßungsmittel zu den zermahlten Haferflocken in den Mixer dazugeben. Mit einem Spatel alles leicht vermengen. Anschließend die ganze Masse solange mixen, bis ihr eine homogene Masse ohne Stückchen erhält. Browniemasse abschmecken und mehr Süßungsmittel hinzufügen, wenn euch das Ganze noch nicht süß genug ist. Falls sich die Masse dann doch partout nicht mixen lassen will, könnt ihr noch ein kleines bisschen mehr Flüssigkeit wie Milch hinzugeben. Ihr solltet aber darauf achten, dass der Teig nicht zu flüssig wird. Er ist perfekt, wenn er weder zu dickflüssig noch zu flüssig ist.

Zubereitung mit dem Pürierstab:

In eine Schüssel die gemahlenen Haferflocken, Kidneybohnen, Backpulver, Salz, Kakaopulver, Reismilch, Vanille, flüssiges Kokosöl, Apfelmark, und flüssiges Süßungsmittel geben und alles sehr gut durchmixen. Gegebenenfalls mehr Süße hinzufügen, wenn euch der Teig noch nicht süß genug ist.

Chiasamen mit 3 EL Wasser mischen und kurz aufquellen lassen. Chiagel, Schoko Stückchen und zerhackte Nüsse in den Teig unterheben.

Teig in eine gefettet Auflaufform geben und vegane Brownies im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad 15 bis 30 Minuten backen. Die individuelle Backzeit kann variieren und hängt vom jeweiligen Backofen ab. Meine waren nach 22 Minuten perfekt. Wenn ihr die Stichprobe macht, sollte der Teig noch leicht feucht sein.

Bevor ihr die Brownies in Stücke schneidet, solltet ihr sie noch leicht auskühlen lassen. Zum Aufbewahren komplett auskühlen lassen und in eine Box füllen. Vegane Brownies luftdicht verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.

Am nächsten Tag schmecken diese veganen Brownies mit Kidneybohnen noch besser! 🙂


Kommentare

Sonja Samstag, 15. August 2015 um 13:48

Hallo, mutige und kreative Testerin! Freue mich, diesem Blog zu folgen, denn ich war kurz davor, eine amerikanische Variante zu testen – jetzt bleibe ich erst einmal bei dieser tollen Seite!

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 15. August 2015 um 14:38

Hallo Sonja,

ich freue mich, dass dir meine Variante so gut gefällt! Ich werde mich bald an eine neue Variante wagen, vielleicht wird sie dir genauso gut gefallen :-)))

Liebe Grüße,
Deniz

Antworten

Josephine Mittwoch, 19. August 2015 um 23:51

Wahnsinnig lecker! Habe noch nie einen so Guten brownie gegessen! Statt chiasamengel gab es bei mir novh mehr Apfelmus als eiersatz obendrauf- hat nicht geschadet! Danke für dieses tolle rezept!

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 20. August 2015 um 13:21

Hi Josephine,

vielen lieben Dank! Die Idee mit dem Apfelmus ist klasse und sicher für andere hilfreich, die keine Chiasamen verwenden möchten, Danke dafür! 🙂

Liebe Grüße,
Deniz

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Mareen Dienstag, 8. September 2015 um 17:30

Die Brownies sind super! Und die Kidneybohnen schmeckt man wirklich nicht raus und geben den Brownies eine schöne Festigkeit. Ich habe sie am Sonntag gebacken und am Dienstag sind sie schon fast alle weg, sehr zum Leidwesen meines Freundes, denn ich habe die Meisten gegessen. 😛

Die werde ich dann wohl öfter machen. Das nächste Mal gebe ich noch etwas mehr Süße dran und lasse sie noch etwas länger im Ofen. Dann werden sie noch besser! 😀

Ich glaube ich werde dann auch mal eine Variante mit Banane ausprobieren. Yummi! :d

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 9. September 2015 um 8:38

Hallo Mareen,

ich freue mich, dass das Rezept dir gefallen hat! Ich muss zugeben, Süßer ist natürlich schon besser hihi :-))) Ich werde sie bald auch wieder backen!

Liebe Grüße,
Deniz

Antworten

Daniela Dienstag, 15. September 2015 um 21:59

Danke für das tolle Rezept!
Normalerweise kommentiere ich keine Rezepte die ich ausprobiere, aber diese Brownies sind so unglaublich gut, dass ich dir einfach positives Feedback geben musste 🙂
Ich habe kein Apfelmus, sondern auf die Hälte der Menge eine reife Banane dazugegeben, satt den Nüssen, Kokosraspeln und statt den Chiasamen, fein gemahlene Leinsamen.
Genial, schokoladig, saftig und sogar -im Vergleich zu anderen Brownierezepten- sehr gesund und Eiweißreich.
Weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog!

Antworten

Daniela Dienstag, 15. September 2015 um 22:04

Vertippt : *Hälfte*

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 15. September 2015 um 22:11

Liebe Daniela, danke für das tolle Feedback – du hast mir damit ein großes Lächeln ins Gesicht gezaubert, so etwas zu lesen macht mich total glücklich! 🙂 Deine Variante gefällt mir richtig gut und ist für die anderen Leser hier sicher sehr hilfreich!

Nochmals vielen Dank und liebe Grüße,
Deniz

Antworten

Meike Mittwoch, 7. Oktober 2015 um 20:23

Ich muss zugeben, ich war sehr skeptisch… Hab die brownies gerade ofenwarm probiert und könnte mich jetzt schon reinsetzen. Freu mich schon auf morgen 😉

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 7. Oktober 2015 um 23:08

Oooh dann musst du mir unbedingt sagen, wie sie dir morgen schmecken!! :-)))

Antworten

Celine Montag, 19. Oktober 2015 um 21:34

Meinst du man kann das Kokosöl ersetzen ? Ist mir zu teuer und bin arme Schülerin 🙂

Antworten

Deniz Kilic Montag, 19. Oktober 2015 um 21:36

Hi Celine, mit ganz normalem Öl sollte das Ganze auch funktionieren 🙂

Antworten

Anni Freitag, 13. November 2015 um 16:49

Huhu suche für morgen noch einen Kuchen für die ganzen omnis, habe mal gedacht bringe einfach was mit. Meinst du die brownies kommen bei den alles essern an oder hast du noch einen anderen Kuchen als Tip? Danke

Antworten

Deniz Kilic Freitag, 13. November 2015 um 17:19

Also ich finde die Brownies mega lecker, man darf hier jedoch nicht die gewöhnlichen Brownies erwarten, die mit Eiern, Butter etc. sind. Also wenn du offene Omnis hast, die sich gerne überraschen lassen und vorurteilsfrei sind, dann serviere ihnen diese Brownies. Aber erst einmal nicht verraten was da alles so drin ist 😀

Ansonsten ist der Karotten Kokos Kuchen mit Zimt der absolute Knaller https://www.healthyongreen.de/karotten-kokos-kuchen-mit-zimt/

Oder dieser Spinatkuchen https://www.healthyongreen.de/spinatkuchen-mit-cashew-kokos-creme/ – der ist auch richtig klasse. Den Spinat schmeckt man hier nicht raus, macht aber optisch richtig viel her 🙂

Ich bin gespannt für was du dich entscheidest und wie das deine Gäste finden werden!

Liebe Grüße,
Deniz

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Leslindividualism Montag, 21. Dezember 2015 um 10:58

Das Rezept klingt sehr interessant und lecker! Würde das gerne als Nachspeise für unser Familien-Weihnachtsessen mitbringen.

@Chiagel: die Menge die du angibst, ist das equivalent für wie viele Eier? Also wenn ich Eier verwenden möchte, wie viele wären notwendig für das Rezept?

@Süßungsmittel: Nehme ich eigentlich sehr ungern zum Süßen, ich verwende bei Süßspeisen meistens Medjoul-Datteln, Bananen oder hochwertigen Ahornsirup. 10 EL Süßungsmittel klingen viel, kostest du einfach die Masse und süßt falls nötig nach? Wenn ich einer meiner drei Varianten nehme, müsste ich das wahrscheinlich so machen :)?

Vielen Dank, auch nochmal fürs Rezept – dein Blog ist – auch optisch – wirklich sehr gelungen, werd öfter vorbeigucken. Hab ich via google gefunden, weil ich nach diesen köstlichen Joghurts von Harvest Moon gesucht hab, hmmm.

Antworten

Deniz Kilic Montag, 21. Dezember 2015 um 13:59

Dankeschön für dein Kompliment, das freut mich, dass du auf meinen Blog gestoßen bist!! 🙂

Das Chiagel ersetzt ein Ei 🙂

Man kann hier als flüssiges Süßungsmittel nehmen was man mag. Also beispielsweise auch Dattelpaste (Datteln mit Wasser gemixt). Bisher waren alle sehr zufrieden mit diesem Rezept auch wenn 10 EL Süßungsmittel auf den ersten Blick viel klingen 🙂 gerne kannst du erst weniger dazugeben und nach und nach abschmecken.

Ahornsirup geht natürlich auch, ist ja auch ein flüssiges Süßungsmittel. Hier würde ich aber gegebenenfalls etwas weniger dosieren, da er einen stärkeren Eigengeschmack hat.

Ich hoffe meine Antwort konnte dir weiterhelfen!

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Easy & Yummy: Vegane Brownies mit Kidneybohnen – provinzkindchenprovinzkindchen Mittwoch, 27. Januar 2016 um 16:02

[…] Zum Rezept geht es deshalb heute einmal hier lang … […]

Antworten

Sonja Montag, 15. Februar 2016 um 19:39

Hallo,
da ich dieses Rezept auch gerne ausprobieren möchte, interessiert mich vor dem Backen noch Folgendes: Entsprechen die 500g Bohnen dem Gewicht, das auf der Dose steht oder dem Abtropfgewicht?

Gespannte Grüße
Sonja

Antworten

Deniz Kilic Montag, 15. Februar 2016 um 19:44

Hallo Sonja,
das entspricht dem Abtropfgewicht 🙂 Viel Spaß beim Backen!!
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Sonja Dienstag, 22. März 2016 um 15:37

Danke für die Rückmeldung und das Rezept!
Meiner Familie schmeckt’s, die Süße ist für uns genau richtig und mit Bohnen als “Zauberzutat” hätte da niemand gerechnet. 😉

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 22. März 2016 um 18:25

Sehr sehr gerne Sonja!! :-)))

Antworten

Korinna Mittwoch, 29. März 2017 um 10:48

Hallo Deniz,
ich hatte die gleiche Frage wie Sonja, vielleicht kannst du das nochmal kurz im Rezept erwähnen 🙂
Liebe Grüße
Korinna

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 29. März 2017 um 10:54

Hallo Korinna,

ich habe es angepasst und hoffe, dass es jetzt verständlicher ist – Danke für das Feedback! 🙂

Viel Spaß beim Backen und liebe Grüße
Deniz

Antworten

Kerstin Dienstag, 16. Februar 2016 um 17:58

Hallo Deniz,

ich bin auf Pinterest über deine Seite gestolpert und begeistert sooooo viele tolle vegane und gesunde (Kuchen-)Rezepte zu finden, welche “nur gelesen” schon mal genau meinem Geschmack entsprechen. Das Brownie-Rezept mit Kidney-Bohnen musste ich gleich ausprobieren – und es ist suuuper lecker 🙂 Danke. Hab lediglich die Haferflocken mit Kokosmehl ersetzt, hat auch geklappt.

Freue mich schon aufs Ausprobieren der anderen Köstlichkeiten.

Liebe Grüße und mach bitte weiter so,

Kerstin

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 16. Februar 2016 um 23:59

Hallo Kerstin,

ich freue mich, dass du auf meinen Blog zugestoßen bist und auch sofort ein Rezept ausprobiert hast <3 Toll, dass dir die Brownies schmecken, dann werden dir meine anderen Kuchen ja vielleicht auch gefallen :-)))

Die Idee mit dem Kokosmehl finde ich toll!! Stelle ich mir ebenfalls super lecker vor - mit Kokosmehl wollte ich ohnehin bald auch mal wieder backen 🙂

Danke für deine lieben Worte!! 🙂

Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Ilka Samstag, 9. April 2016 um 18:02

Also ich war schon stutzig als ich 10 EL flüssigen Süßstoff gelesen haben, dachte mir aber ok ich probiere es. Leider schmeckt es wie erwartet absolut nach Süßstoff! Das ist meiner meiner nach viel zu viel. Wir haben ihn zu dritt probiert und er wird wohl in der Tonne landen!

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 9. April 2016 um 19:10

Liebe Ilka, mit flüssigem Süßungsmittel ist auch nicht Süßstoff gemeint sondern z.B. Agavensirup!! Klar, dass 10 EL Süßstoff zu viel sind :-O Süßstoff ist extrem ungesund und würde ich nie verwenden – ich ergänze das mal im Rezept. Tut mir Leid, dass du es falsch verstanden hast!
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

ja Mittwoch, 15. Juni 2016 um 0:16

zwei dinge sind unendlich: das universum und die menschliche dummheit

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 15. Juni 2016 um 8:00

xDDD

Antworten

Brownies mit Kidneybohnen (vegan, glutenfrei) Dienstag, 12. April 2016 um 9:31

[…] Rezept nur leicht abgewandelt von Healthy on green <3! Nährwerte Portionsgröße: Ganzer Kuchen Kalorien: 2199 kcal Fett: 87,2 […]

Antworten

Matthias Montag, 25. April 2016 um 21:01

Abend Deniz,
Deine “Über Mich”-Seite hat mich zu diesem tollen Rezept gebracht! Wir backen sehr viel mit Hülsenfrüchten, daraus lassen sich wirklich leckere süße Verführungen machen, die alle mal bessere Nährwerte haben als wenn man mit herkömmlichem Mehl bäckt.
Am liebsten sind mir hier die Cookies die wir oft aus weißen Bohnen backen.
Schau doch mal vorbei.
http://vegan-aktiv.de/after-workout-cookies/

liebe Grüße
Matze

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 26. April 2016 um 9:12

Hallo Matze,
schön, dass du auf meinen Blog gefunden hast! ich finde eure Cookies richtig toll, sehen richtig klasse aus!! Ich liebe es mit Bohnen zu backen! Ich habe erst letztens Bohnenpralinen hergestellt, die bald ebenfalls auf dem Blog landen :-))
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Hanna Sonntag, 8. Mai 2016 um 15:12

ach gott.. hätte ich nur mal die Kommentare zuvor gelesen. habe nämlich auch 10EL flüssigen Süssstoff verwendet. Jetzt schmecken die guten Brownies echt NUR nach Süssstoff. Schade, wäre echt gut, das im Rezept kenntlich zu machen. Aber ich werde es auf jeden Fall nochmal versuchen!!

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 8. Mai 2016 um 15:23

Ohje… 😬 Ich passe es dann noch heute an, ist mir untergegangen…:-( Sorry :-O Versuche sie auf jeden Fall nochmal, sie sind wirklich lecker!!! ❤️

Antworten

Kirstin Mittwoch, 29. Juni 2016 um 9:28

Hallo Deniz,
habe die Brownies gestern gebacken. Die Konsistenz ist toll geworden, die Bohnen schmeckt man auch überhaupt nicht raus. Allerdings sind sie mir zu wenig süß (und das will etwas heißen, ich bin eigentlich kein Fan von übersüßen Kuchen & Co.). Ich hatte allerdings Reissirup genommen – 10 große EL, das scheint dann nicht zu reichen. Wenn ich sie noch einmal backe, werde ich wahrscheinlich Ahornsirup nehmen oder zusätzlich noch etwas Kokosblütenzucker in den Teig geben.
LG, Kirstin

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 29. Juni 2016 um 13:35

Hallo Kristin,
Danke für’s Backen und Kommentieren! Das hilft sicher einigen weiter, um die perfekte
Süße zu erhalten 🙂 Das ist leider immer sehr individuell. Das nächste Mal werden sie dsnn hoffentlich perfekt :-)))
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Kirstin Donnerstag, 30. Juni 2016 um 10:04

Hallo nochmal,

ich habe jetzt auch noch einmal recherchiert – Reissirup hat je nach Marke etwa 50-70% der Süßkraft von normalem Zucker. Ahornsirup hat ebenfalls eine geringere Süßkraft als normaler Zucker. Agavendicksaft hingegen süßt stärker als normaler Zucker. Hier kommt es also wirklich stark darauf an, welches Süßungsmittel man verwendet. Jetzt bin ich aber (informationsmäßig) gerüstet für den nächsten Versuch, den es auf jeden Fall geben wird 🙂

Viele Grüße
Kirstin

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 30. Juni 2016 um 12:35

Vielen Dank für die ausführliche Recherche 🙂 Ich wechsle da zwar oft durch, merke da aber nie große Unterschiede – meine Geschmacksknospen sind wohl “tot” wenn es darum geht das so zu unterscheiden haha 😀 Vielen lieben Dank nochmal, das nächste mal werden sie perfekt! 🙂

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Nene Dienstag, 30. August 2016 um 8:36

Kinder, Mann, Freundin, Kinder von Freundin, Schwiegereltern – alle fanden sie lecker! 😊 So schön saftig und schokoladig! Wird es bestimmt mal wieder geben.

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 30. August 2016 um 17:10

WOW, wenn das mal kein Erfolg ist, freue mich!! Ich wette niemand hat die Kidneybohnen herausgeschmeckt?! Ich habe die Brownies vor zwei Tagen wieder einmal gebacken und zusätzlich etwas Erdnussmus und Kokosblütenzucker dazugegeben – absolut empfehlenswert, musst du ausprobieren :-)))

Antworten

Sue Dienstag, 6. September 2016 um 19:50

Hallo,
muss man die Chiasamen mahlen oder bleiben die einfach so?
Ich bin total scharf drauf, dieses tolle Rezept auszuprobieren :)!
Bohnen sind ja mal echt super und dann kann man auch noch vorgekochte, günstige aus der Dose nehmen. Gfoid ma!
Viele Grüße und danke vorab
Sue

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 6. September 2016 um 19:53

Hallo Sue,
die Chiasamen bleiben so! ☺️ Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit diesem Rezept und freue mich schon auf dein Feedback!! ☺️
Liebe Grüße und Dankeschön,
Deniz

Antworten

Claudia Sonntag, 2. Oktober 2016 um 11:12

Hallo Deniz,

Vielen Dank für das tolle Rezept! Die Brownies schmecken herrlich schokoladig und saftig, und der Suchtfaktor ist extrem hoch 😉

Ich habe das Chiagel aus Versehen bereits mit den anderen Zutaten vermixt, statt es am Ende mit den Schokostückchen und den Nüssen unterzuheben. Tut dem ganzen keinen Abbruch.

Ich bin sehr froh, so ein tolles veganes und glutenfreies Rezept gefunden zu haben 😃

Antworten

Deniz Kilic Montag, 3. Oktober 2016 um 20:20

Hallo Claudia,
ich freue mich sooo sehr, dass dir das Rezept so gut gefällt und dir die Brownies so gut schmecken – herzlichen Dank fürs Nachbacken und für dein Feedback!
Ganz liebe Grüße aus Augsburg,
Deniz

Antworten

Tina Samstag, 22. Oktober 2016 um 22:50

Hallo Deniz,

das Rezept hört sich echt gut an, ich will die Brownis nächsten Monat für meinen Geburtstag backen. Ich mag Rezepte mit ungewöhnlichen Zutaten sehr.

Eine Frage habe dazu: hast Du mit Umluft oder Ober-/Unterhitze gebacken?

Vielen Dank
Tina

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 23. Oktober 2016 um 17:00

Hallo Tina,
Dankeschön!!! Die Brownies sind wirklich seeeeeehr lecker :-))) Ich habe mit Ober-:Unterhitze gebacken. Wünsche dir ganz viel Spaß dabei und einen guten Appetit!! :-)))
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Tine Samstag, 17. Dezember 2016 um 2:06

Kann mich leider nur begrenzt den vielen positiven Kommentaren anschließen: Also die Anleitung is’ super (wie auch in den anderen Rezepten, von denen ich noch ganz viele ausprobieren will) & der Kuchen ist rein äußerlich auch gut gelungen. Allerdings fand ich die Konsistenz doch etwas anders als bei “herkömmlichen” Brownies, wobei ich immer noch auf der Suche nach einem (für mich) idealen Rezept bin (also nicht zu süß & ungesund, aber doch lecker), & mir fehlte auch noch Süße. Mag es eigentlich gern, Zucker zu ersetzen, aber bei Brownies scheint dies schwierig zu sein (außer mit Rohrohrzucker statt weißem).
Ich fand zudem, dass leider doch noch ein leichter Geruch/Geschmack von Kidneybohnen zu merken war (trotz intensivem Abspülen), was mir selbst gar nicht zugesagt hat. Allerdings habe ich wohl auch eine sehr feine Wahrnehmung. In der Geburtstagsrunde jedenfalls – verziert & ohne dass die anderen Gäste vom Inhalt wussten – kamen die Brownies zum Glück gut an 🙂 , wurden jedoch auch eher für “Kuchen” gehalten als für Brownies (trotz der typischen quadratischen Form).
Mein Fazit: Nicht für jeden als “Brownieersatz” geeignet, wenn auch sehr interessante Idee! Also dennoch danke für das Rezept! Finde ingesamt deine Bilder & Beschreibungen echt toll & ansprechend, so dass ich sicher noch einiges ausprobieren werde! 🙂

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 17. Dezember 2016 um 13:04

Tine, Danke für dein ehrliches Feedback!! Da hast du Recht, das Rezept könnte nicht jedem gefallen :-))

Hast du meine Brownies mit Hanf Proteinpulver schon gesehen? Vielleicht gefallen dir diese ja besser 🙂

Hier geht es zum Rezept:
https://www.healthyongreen.de/vegane-brownies-mit-hanf/

Würde mich total freuen, wenn du die Brownies ausprobieren würdest :-)))

Nochmals Danke für das Feedback! Das inspiriert mich, 2017 eine neue Kreation zu wagen 🙊

Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Verena Dienstag, 7. März 2017 um 15:32

Habe gerade sooo Lust auf etwas Gesundes-Süßes bekommen und dein tolles Rezept gefunden – muss ich gleich ausprobieren!!😍

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 8. März 2017 um 15:23

Hallo Verena, hast du die veganen Brownies in der Zwischenzeit schon ausprobiert? 🙂
Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Cheater Sonntag, 26. März 2017 um 15:19

Hi danke für das Rezept, sehr lecker schon zum 2x Mal gemacht.
Habe allerdings statt Ahotnsirup 4EL Xylit, statt Reismilch einfach Wasser, statt Apfelmuss einen geriebenen Apfel und statt Haferflocken Dinkelvollornmehl – einfach, weil ich diese Zutaten gerade zur Hand hatte!!
Ich muss sagen, die Dinger schmecken soooo gut , grade mit schön vielen Haselnüssen drinn!

Antworten

Deniz Kilic Montag, 27. März 2017 um 11:27

Hallo Cheater (sehr geiler Name 👌🏼),
ich finde deine Variation richtig klasse. Genau das will ich eigentlich auch erreichen: Menschen inspirieren 🙂 Danke, dass ich dich mit meinem Rezept so begeistern kann!
Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Kontrast Montag, 24. April 2017 um 22:29

Hallo Deniz,
ich habe dein Rezept gerade eben ausprobiert. Oder naja, besser: dein Rezept als Grundlage für eine eigene Kreation genutzt (ich habe eine chronische Unfähigkeit, mich an Rezepte zu halten :’)). So habe ich zum Beispiel das Kokosöl und die Chiasamen weggelassen, und das Apfelmus durch pürierte Banane ersetzt (davon dann mehr, um das Öl und die Samen auszugleichen). Das Ergebnis: Nicht schlecht, aber noch ausbaufähig. Ich fand, dass die Brownies (vermutlich durch die in den Flocken enthaltene Haferkleie) etwas “vollkornig” geschmeckt haben. Das mag ich hin und wieder bei anderen Backwaren sehr gerne, aber hier nicht so. Ich denke, ich werde sie das nächste mal durch die gleiche Menge Mandelmehl ersetzen. Dann werden sie sicher mega, denn Potenzial haben die Brownies auf jeden Fall. Bis eben auf den Vollkorngeschmack.

Übrigens noch ein Tipp für alle mit schwachen Mixern (nicht meine Idee, habe ich einem anderen Rezept entliehen): die Bohnen mit den flüssigen Zutaten pürieren (also hier der Milch, dem Apfelmus, dem Kokosöl und dem Süßungsmittel) und den Bohnenbrei dann mit dem Handrührgerät (!) mit den trockenen Zutaten vermengen. Wirkt Wunder, so kam selbst mein Billigpürierstab sehr gut mit der Zubereitung klar.

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 27. April 2017 um 11:07

Huhu! 🙂
Wow Dankeschön für die liebe Nachricht & ich freue mich, dass es dir insgesamt sehr gut geschmeckt hat! Ich finde es toll, wie du dein “eigenes Ding” daraus machst, Klasse! Vielen Dank auch für den Tipp – das hilft anderen Lesern garantiert weiter und ermutigt sie hoffentlich auch, dieses Rezept auszuprobieren 🙂 ich bin gespannt, wie deine weiteren Versuche mit dem Brownie werden – freue mich auf dein Feedback!
Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Kontrast Montag, 24. April 2017 um 22:33

Nachtrag, pardon:
An das Chiagel habe ich mich nicht recht rangetraut, weil ich befürchtet habe, dass man dann doch noch eine leichte Körnigkeit durch die unlöslichen Ballaststoffe hat. In diesem Rezept wird die sicher überdeckt durch die Haferspelzen, aber mal so ganz generell: merkt man die Chiasamen in einem “feinen” Teig oder gehen die wirklich komplett unter?

(Und ich hab noch gar nicht Danke gesagt für das Rezept, entschuldige bitte. Also jetzt: Vielen Dank für die Inspiration. Ich bin ganz angefixt, es mir optimal zusammenzubasteln. Die nächsten Versuche werden sehr bald folgen. Und das ist ja mit der Spaß am Backen, finde ich.)

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 27. April 2017 um 11:09

Also in einem “feinen” Teig würde man sie schon bemerken – aber du könntest ja die Samen erst mahlen und dann das “Chiagel” herstellen. Allerdings gibt es Menschen, welche Chia immer rausschmecken. Mich persönlich stört das jedoch nicht bzw. ich schmecke es nie heraus 😀 Da ist wohl Lein- oder Johannisbrotkernmehl die bessere Variante, wenn man ein Bindemittel für deine Teige möchte, welches man nicht herausschmeckt 🙂 Danke nochmals für die lieben Worte!!

Antworten

Elena Sonntag, 6. August 2017 um 21:37

Hallo Deniz!
Danke für das Rezept!
Die Kuche war sooooooo lecker!

Antworten

Deniz Kilic Montag, 7. August 2017 um 9:37

Hallo Elena! Herzlichen Dank für´s Backen, Kommentieren und dein liebes Feedback <3 Freue mich sehr, dass es dir geschmeckt hat :-)))

Antworten

Harley Montag, 7. August 2017 um 19:54

Hey Deniz^^,
Ich habe mich mal an diese richtig lecker aussehenden Brownies ausprobiert. Ich habe ja schon öfters von solchen ” Brownies Brownies” gehört- aber ich wusste immer nie ob sie wirklich schmecken.Da mich deine Rezepte aber immer wieder vom Hocker reißen hab ich es mal nachgelassen und ich muss wirklich sagen- es war wieder ein Traum!♡
Gut der rohe Teig war jetzt nicht so lecker….aber dann fertig gebacken♡♡♡
Danke dafür mal wieder♡^^ leider konnte ich nur ein paar Naschen -den Rest haben meine Freunde gegessen:(
Deine Harley♡

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 8. August 2017 um 14:02

Liebe Harley,
ach du bist ein Schatz 🙂 Ich freue mich wie immer riesig, dass ich dich begeistern kann! Deine Kommentare versüßen mir immer wieder den Tag <3 Danke, dass du in so kurzer Zeit schon so viele Rezepte ausprobiert hast. Der Wahnsinn 🙂 Ich hoffe, dass es deinen Freunden auch geschmeckt hat?! Hast du ihnen verraten, was die "Geheimzutat" ist? 😉 Haha, ja man sagt ja, teilen macht Freude aber bei Essen hört ja oft die Freundschaft auf ;D Ich weiß noch damals, als ich sie zum ersten Mal gebacken habe... die waren im Nu weg 😉 Kann dich also verstehen, dass du am liebsten alles alleine aufgegessen hättest hihi <3

Wünsche dir einen sonnigen Tag <3
Deniz

Antworten

Harley Montag, 7. August 2017 um 20:03

Ich meinte natürlich Bohnen Brownies und nicht Brownies Brownies^^und nachgebacken nicht nachgelassen^^ ich Schussel:)

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 8. August 2017 um 14:03

Hihi, kein Problem! Ich find´s süß 😉 😀

Antworten

Susanne Freitag, 1. September 2017 um 8:23

Was ist mit … TL Bourbon Vanille gemeint? Sirup oder aus der Schote gekratzt? Zucker?

Antworten

Deniz Kilic Freitag, 1. September 2017 um 8:51

Aus der Schote bzw. gemahlen. Du kannst auch 1 Packung Vanillin nehmen 🙂

Antworten

Susanne Freitag, 1. September 2017 um 9:01

Danke für deine Antworten in Echtzeit :). Ah, gemahlen ist gut. Morgen wird endlich die extra gekaufte Brownie-Form eingeweiht und dein Rezept probiert. Ich hoffe sehr, dass es gelingt, ich werde berichten!

Antworten

Deniz Kilic Freitag, 1. September 2017 um 9:01

Sehr sehr gerne! Freue mich auf dein Feedback :-)))

Antworten

Susanne Mittwoch, 8. November 2017 um 22:48

Ich hab sie jetzt schon zwei Mal gemacht und sie haben mir echt super geschmeckt. Irgendwie hab ich sie dann doch immer bissl länger im Ofen gelassen, aber das liegt vielleicht auch an unserem komischen Ofen, bei dem man nie so genau weiß… ;).
Zum Süßen hab ich übrigens Honig oder Ahornsirup genommen, beides hat gut geklappt. Und oben drauf gabs noch ne ganz dünne Schokoglasur. Lecker!
Mein Freund hätte sich reinlegen können, aber lustigerweise gabs auch richtig Lob von meinem urbayerischen Onkel, der absichtlich bestimmt nie zu etwas Veganem greifen würde ;).

Deniz Kilic Freitag, 10. November 2017 um 22:22

Jeder Ofen ist leider anders, aber du scheinst deinen gut im Griff zu haben! Bin froh, dass es bei dir geklappt hat 🙂 Mich freut es sehr, dass die Brownies sowohl deinen Freund als auch deinen Onkel überzeugen konnten. Oft sind es die Männer, die ein bisschen kritischer gegenüber “gesunden” Rezepte sind. Wenn es ihnen schmeckt, ist das immer Gold wert!! 😀 Danke dir für´s Ausprobieren und Kommentieren Susanne 🙂


Gabrielle Sonntag, 1. Oktober 2017 um 15:01

Hallo,
mache momentan Diät….wie viel Kalorien hat ein Brownie?
Danke Dir

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Deniz Kilic Sonntag, 1. Oktober 2017 um 15:17

Hallo Gabriele,
der gesame “Kuchen” hat inklusive allen Zutaten (auch der Schoko Tröpfchen) 2400 Kalorien. Macht bei 12 Stücken 200 Kalorien pro Stück :-))) lass es dir schmecken!!
Liebe Grüße
Deniz

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Caroline Mittwoch, 25. Oktober 2017 um 14:55

Schmeckt viel besser als der ganze Vollfett-Industriezucker-Mist. Mein Freund ist begeistert! (werde ihm aber erst später verraten, dass in dem Kuchen Bohnen drin sind. 😀 )

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Deniz Kilic Mittwoch, 25. Oktober 2017 um 17:34

Haha sehr geil, dass dein Freund noch gar nicht weiß, was drin ist! Bin gespannt wie er reagieren wird 😂 Mein (Ex) Freund hat es mir damals nicht geglaubt 🙈 Freu mich, dass es euch schmeckt!! 😊

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Luise Samstag, 28. Oktober 2017 um 12:25

Meine Kidneybohnen kochen grade und bin auch schon voller Vorfreude auf die Brownies. Hab allerdings grade kein Apfelmus da, kann ich auch einfach Banane pürieren? Viel Dank im Voraus! 🙂

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Deniz Kilic Samstag, 28. Oktober 2017 um 12:36

Hallo Luise! Uiiii bin schon sehr gespannt 😍 Ja natürlich 🙂 am besten, du zerdrückst die Banane einfach nur gut mit einer Gabel und gibst das dazu – dann hat sie eine bessere “Bindefähigkeit” als wenn du sie pürierst 🙂 Freu mich schon auf dein Ergebnis!! 😊

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Luise Mittwoch, 8. November 2017 um 22:22

Die Brownies waren echt super, grade mit der feinen Bananennote! Meine Mutter hat sie zwar kleinlaut mit “du machst irgendwie immer so wenig Zucker dran” kommentiert, musste dann aber doch zugeben, dass sie trotzdem gut schmecken. Das tolle war dann auch noch, dass sie am Tag danach noch viel besser schmeckten, was mich riesig gefreut hat! Die werden definitiv nochmal gemacht. 😀

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Deniz Kilic Freitag, 10. November 2017 um 22:24

Oooh ja, am nächsten Tag schmecken die Brownies noch besser! Dann haben sie eine viel bessere Konsistenz 🙂 Haha, das höre ich manchmal ach von meiner Schwester mit dem Zucker. Ich persönlich esse nicht so süß, sie hingegen schon. Ich serviere ihr zu meinen Leckereien immer süßen Tee oder Kaffee – ein guter Kompromiss, wenn es der eine etwas süßer und der andere weniger süß mag 🙂 Danke dir fürs Ausprobieren liebe Luise und dass du sie nochmal backen möchtest, das freut mich zu lesen!!

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Pretty Healthy Freitag, 3. November 2017 um 3:28

Tolle Idee in Brownies etwas gesundes unterzumischen. Ich hoffe, man schmeckt es nicht all zu sehr heraus. Werde ich gerne mal ausprobieren…. freue mich schon mit der Menge der Süßungsmittel herumzuspielen. Vielen Dank fürs Reinstellen 🙂

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Deniz Kilic Samstag, 4. November 2017 um 12:41

Nein, das schmeckt man wirklich nicht heraus – außer wenn man wirklich extreme Geschmacksknospen hat 😀 oder, wenn man die Kidneybohnen nicht gut durchwäscht. Aber ansonsten, keine Sorge! Sehr gerne und Danke für die lieben Worte 🙂

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Betty Montag, 18. Dezember 2017 um 15:08

Hallo!

Folgendes Problem, ich habe den Brownie mit ca 1/5 der Rezeptmasse gemacht, da ich nur 100 g Bohnen übrig hatte.

Habe alles so gemischt wie in Rezept, außer den Chia-Samen und den Nüssen und das ganze nun 20-25 min im Ofen bei Umluft und 175° drinnen gehabt.

Außen hat er schon eine Kruste gebildet, aber innen ist er noch total weich.

Mich würde interessieren, wie denn die Konsistenz deiner fertigen Brownies direkt nach dem Ofen ist und wie sie ausgekühlt ist. Geschmacklich sind sie super, nur jedes Mal, wenn ich mit an Bohnen rantraue, geht es schief indem die Masse innen noch total zähflüssig ist.

Ich bitte um Rat! 🙁

Liebe Grüße

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Deniz Kilic Montag, 18. Dezember 2017 um 15:47

Hallo Betty,
ich bin mir nicht 100 % sicher, aber vielleicht liegt es wirklich daran – zumindest bei meinem Rezept – dass du ein Bindemittel (in diesem Fall Chiasamen) hinzufügen solltest. Aber nur das kann nach meinem Gefühl nicht der Grund sein.

Dass das Innere nach dem backen noch weich ist, ist normal. Es sollte jedoch nicht mehr flüssig bzw. “total zähflüssig” sein.

Ich würde das nochmals versuchen. Mit exakten Mengen, wie angegeben. Bei Ober- und Unterhitze, mit Chiasamen oder einem anderen Bindemittel (die Nüsse sind egal) und unbedingt eine Stäbchenprobe machen. Wenn das Innere noch flüssig ist, wird der Kuchen nichts. Sollte der Kuchen sich anfangen zu dunkel zu färben an der Oberfläche (wenn er denn noch länger drin bleiben muss), einfach mit Aluminiumfolie abdecken. Backöfen und das Backen an sich können schon eine Wissenschaft sein.

Wie “hoch” war denn der Teig in der Kuchenform? Da du viel weniger Masse hattest, denke ich, dass das sehr flach war? Oder hast du eine kleine Form verwendet? Eine Ferndiagnose ist immer schwer leider 🙁 Welche Rezepte hast du denn mit Bohnen noch ausprobiert? Und wie bist du da vorgegangen? Ich denke, dass wir hier noch ein bisschen “Recherchearbeit” brauchen, bis wir die Lösung finden 🙂 Zusammen schaffen wir das ja vielleicht!

Herzliche Grüße
Deniz

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Betty Montag, 18. Dezember 2017 um 15:58

Hallo! Danke für die rasche Antwort!

Ja, ich werde es später einfach wieder einmal versuchen, kann ich statt den Chiasamen auch Leinsamen verwenden? Oder würde das meinem Teig wieder “verschlechtern” und Probleme machen? 🙂

Ich habe die Stäbchenprobe sehr oft gemacht nachdem er durchgehend 20 Minuten im Ofen war. Ich habe ihn dann noch ungefähr 20 Minuten weiterbacken lassen, aber er wollte einfach nicht 🙁

Ich habe eine klitzekleine Form verwendet, also war der Kuchen dann ungefähr 3 cm hoch.

Bei den anderen Rezepten wie zb einem Muffinrezept habe ich wie hier nach der Anleitung gearbeitet und es war das selbe Problem, dass es innen noch so gut wie flüssig war, obwohl der Teig relativ “fest” war also nicht zu flüssig.

Vielleicht liegt es auch an meinem Backofen, warum es nicht klappt. Es ist manchmal wirklich eine Wissenschaft, einmal klappt alles und beim nächsten Mal totales Chaos 🤔

Liebe Grüße ☀

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Deniz Kilic Montag, 18. Dezember 2017 um 16:08

Sehr gerne Betty!

Machst du aus den Leinsamen sozusagen “Leinsamen-Eier”, richtig? Nur so kenne ich das als “echten” Ei-Ersatz. Letztendlich ist es wichtig, dass du einen wirklich pampigen Teig bekommst mit einer leichten Bindung. Du könntest ja mal ein bisschen Teig zwischen die Finger nehmen und schauen, ob er ein bisschen “klebend” bzw. “bindend” ist – schwer zu erklären aber vielleicht verstehst du ja was ich meine 😀 Falls du Stärke da hast, könntest du auch noch zusätzlich 1 EL Stärke hinzufügen, schadet sicher nicht 🙂

Ich würde die Backofentür die ersten 20 Minuten nicht öffnen – wenn man das zu oft macht, dann kühlt der Backofen ständig runter und erreicht nicht seine Temperatur.

Und vielleicht liegt es wirklich am Backofen, weil er die Temperatur nicht “richtig” verteilt oder warm wird (gehen wir mal nicht davon aus ^^). Ich hoffe natürlich, dass es jetzt beim erneuten Versuch klappt :-O Wenn du nach 20 Minuten merkst, dass er in der Mitte irgendwie noch zu flüssig ist, sich die Oberfläche aber schon stark dunkel gefärbt hat, dann verwende wirklich Aluminiumfolie und lass ihn wenn es sein muss auch 45 Minuten! Ich bin sehr gespannt und drücke alle Daumen die ich habe :-O

Liebe Grüße zurück 🙂
Deniz

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Betty Montag, 18. Dezember 2017 um 16:14

Ich werde es dieses Mal mit dem ganz pampigen Teil irgendwann versuchen😊 und Stärke habe ich auch daheim, hoffe es klappt dann endlich 😅

In den ersten 20 Minuten hatte ich ihn eh nicht geöffnet, da ich weiß, dass sonst oft viele Kuchen “zusammenfallen”, aber das gute Stück wollte einfach nicht durchgebacken werden, egal wie vorsichtig ich damit umging…

Bis zum nächsten Backversuch! 😊 Ich hoffe ich kann dann endlich einmal jemanden einen gesunden Kuchen anbieten😂

Deniz Kilic Montag, 18. Dezember 2017 um 17:24

Ich hoffe sooooo sehr, dass es klappt!!!! 🤘🏼😂


Betty Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 12:06

Hallo, ich bin’s nochmal!

Ich habe heute alles nocheinmal probiert, mit Leinsamenei, Speisestärke, allem, er war sogar 1 Stunde im Backofen.

Und siehe da: immer noch nicht durch 😭

Er ist zwar eindeutig fester und innen nur mehr “teigig”, aber von durchgebacken fehlt jede Spur 🙁
Ich denke unser Backofen ist dafür einfach schon zu alt, weil es kann nun wirklich nur mehr am Backofen liegen 😐

Nachdem meine ganze Familie keine Kuchen mag, die noch etwas teigig sind innen, wird’s für den armen Brownie ein schwerer Weg…

Noch einmal werde ich es glaube ich nicht versuchen, dazu sind mir die Zutaten zu schade, falls es wieder nicht klappen sollte. 🙁

Trotzdem danke, dass du mir weiterhelfen wolltest, gegen einen Backofen, der zickt, kann man leider nicht viel tun.

Ganz liebe Grüße,
Betty ☀

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Deniz Kilic Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 14:01

Hi Betty,
ach man. Am liebsten würde ich jetzt losziehen, einkaufen, diese Dinger backen und dir 2 kg davon schicken 😀 Nein, noch einmal solltest du das nicht ausprobieren, es scheint einfach nicht zu klappen 🙁 Ich hoffe sehr, dass du eine Alternative gefunden hast, deine Familie glücklich zu machen! Bestimmt 🙂
Wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr!
Herzliche Grüße
Deniz

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