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Karotten Kokos Kuchen mit Zimt

Karotten Kokos Kuchen mit Zimt

Mein erster Karotten Kokos Kuchen, den ich jemals gebacken habe. Was soll ich sagen? Es ist garantiert nicht mein Letzter! Locker, saftig und lecker. Und das ganz ohne Eier, Milch und Butter. Die Kombination aus Karotten, Kokos und Zimt ergibt einen super leckeren Kuchen, von dem man einfach nicht genug bekommt!

Was das Tolle an diesem Karotten Kokos Kuchen Rezept ist? Er ist recht schnell gemacht, schmeckt richtig lecker und ist mit circa 13 g Fett pro Stück auch noch relativ fettarm. Ich persönlich bin ein absoluter Fan von schnellen und unkomplizierten Rezepten. Da kommt dieser Karotten Kokos Kuchen ganz recht, denn er ist wirklich einfach in der Zubereitung. Der schwierigste Part ist wohl das Raspeln der Karotten. Ein wenig Muskelkraft wird hier schon benötigt 😉 Die Mühe wird aber mit einem leckeren Kuchen belohnt, der auch bei Kindern und Nicht-Veganern ankommt. Perfekt abgerundet wird dieser Karotten Kokos Kuchen mit einem Guss aus Puderzucker und Zitronensaft, was für mich das persönliche Highlight ist. Ich hätte am liebsten nur die Kruste verschlungen… 😉

Karotten Kokos Kuchen mit Zimt – vegan und lecker!

Ihr möchtet andere Menschen mit einem rein veganen Kuchen überzeugen? Dann lege ich euch diesen süßen und saftigen Karotten Kokos Kuchen wirklich ans Herz, denn er ist wirklich gelingsicher. Ihr solltet lediglich darauf achten die Karotten für dieses Rezept wirklich fein zu raspeln, sonst wird er nicht so saftig und fein.

Statt Eiern kommt hier Backpulver und Pfeilwurzelstärke zum Einsatz. Das Backpulver dient hier als Treibmittel, während Pfeilwurzelstärke den Kuchen bindet. Selbstverständlich könnt ihr auch andere Bindemittel wie gemahlene Chiasamen, gemahlene Leinsamen, Sojamehl oder Stärke verwenden. Ihr könnt den Karotten Kokos Kuchen aber auch ohne Bindemittel backen, er wird dann nur etwas klebriger. Dieses Rezept wird auf jeden Fall von nun an mein Standardrezept für Karotten Kuchen sein – weitere Kreationen wie Muffins oder Gugelhupf stehen bei mir schon ganz weit oben auf der Liste.

Beim Zimt achte ich übrigens darauf, dass ich BIO-Ceylon Zimt verwende. Dieses enthält in der Regel sehr wenig Cumarin und ist daher besser verträglich für den Körper.

Du verträgst kein Gluten oder möchtest es lieber meiden? Dann kommt die glutenfreie Variante dieses Kuchens ganz recht! Mindestens genauso saftig und lecker, versprochen 🙂 Hier geht es zum Rezept, viel Spaß damit!

Rezept

4.96 von 21 Bewertungen
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Karotten Kokos Kuchen mit Zimt

Gericht fettarm, nussfrei, sojafrei
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Arbeitszeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 12
Kalorien 365 kcal
Autor Healthy On Green

Das brauchst Du

  • 400 g Dinkelmehl Type 630 oder Weizenmehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 EL Pfeilwurzelstärke dient als Bindemittel für ein Ei
  • 50 g Kokosraspeln
  • 1 bis 2 TL Zimt nach Geschmack
  • 150 g trockenes Süßungsmittel nach Wahl z.B Rohrzucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • optional: geriebene Schale einer Bio Orange
  • 400 bis 500 g Karotten
  • 120 ml geschmacksneutrales Öl
  • 80 g Apfelmus
  • Puderzuckerguss 200 g Puderzucker plus Saft von ein bis zwei Zitronen

Zubereitung

  1. Trockene Zutaten in einer Schüssel mischen.
  2. Karotten schälen, fein raspeln und in einer separaten Schüssel mit dem Öl und dem Apfelmus mischen.
  3. Anschließend trockene und feuchte Zutaten mit den Händen zu einem Teig verkneten.
  4. Eine große Kastenform oder große Springform einfetten und den Teig damit befüllen.
  5. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad circa 40 Minuten bis 50 Minuten backen (am besten eine Stäbchenprobe machen).
  6. Kuchen auskühlen lassen und mit Puderzuckerguß übergießen. Den Karotten Kokos Kuchen erst anschneiden, wenn er komplett ausgekühlt ist.

 

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Kommentare

derkleinewutz Mittwoch, 20. Mai 2015 um 20:09

Ich habe den Kuchen gestern auch gemacht, hat voll lecker geschmeckt. Deine Seite ist eine wahre Inspirationsquelle für mich, weiter so! 🙂

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 20. Mai 2015 um 20:14

Dankeschön! Es freut mich, dass dir der Kuchen genauso gut gefallen hat wie mir! 🙂

Antworten

Sabine Donnerstag, 28. Januar 2016 um 18:28

Wo bekomme ich denn Pfeilwurzelstärke?? das hab ich noch nie gesehen oder gehört?? ginge da auch Johannisbrotkernmehl?? (ist ja auch ein Bindemittel) ????

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 28. Januar 2016 um 18:35

Gibt es im Bioladen oder auch im Kaufland 🙂 Klar, Johannisbrotkernmehl geht auch!!! :-)))

Antworten

jager maria Donnerstag, 28. Januar 2016 um 20:08

Der Kuchen hört sich gut an werde ihn sicher ausprobieren!

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 28. Januar 2016 um 23:10

Er ist wirklich sooooooo lecker, den musst du unbedingt probieren 🙂 Ich wünsche dir schon einmal viel Spaß beim Backen und einen guten Appetit! 🙂

Antworten

Angelika Samstag, 30. Januar 2016 um 22:38

hab heute Mittag aus dem halben Rezept Muffins gebacken…
einfach seeeehr lecker!!!
Danke für das tolle Rezept 🙂

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 30. Januar 2016 um 23:08

Muffins werde ich bald aus diesem Rezept auch zubereiten 🙂 Freue mich, dass es dir geschmeckt hat!! :-)))

Antworten

Jessica Samstag, 30. Januar 2016 um 23:03

Im Ofen ober/unterhitze oder umluft?

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 30. Januar 2016 um 23:06

Ober- und Unterhitze

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 30. Januar 2016 um 23:07

:-))) Viel Spaß beim Backen!


Sophia Sonntag, 31. Januar 2016 um 9:42

Ich bin eine wirklich miserable köchin/bäckerin, meistens ist mein essen….naja…essbar….
gestern hab ich diese kuchen gebacken, er schmeckt super! Und vorallem hat man die Zutaten wirklich zu hause! Nächste woche werd einen anderen kuchen probieren. Vielen Dank für die tollen Rezepte!

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 31. Januar 2016 um 14:22

Hallo Sophia, das ist eigentlich auch genau das was ich erreichen möchte – dass die Rezepte nicht nur gut aussehen, sondern auch einfach sind und lecker schmecken! Danke für dein tolles Feedback, das motiviert sicher auch Andere, die auch unsicher sind beim Backen 🙂

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Anja Sonntag, 31. Januar 2016 um 10:59

Huhu,
Habe alles im Haus bis auf das Apfelmus. Kann ich das irgendwie ersetzen für spontanes Kaffee trinken heute Nachmittag? 🙂

Liebe Grüße, Anja

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 31. Januar 2016 um 11:07

Hallo Anja, Apfelmus kannst du auch mit beispielsweise Raps- oder Sonnenblumenöl ersetzen 🙂

Wünsche dir einen schönen und entspannten Sonntag 🙂

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Jutta Sonntag, 31. Januar 2016 um 16:20

Kann ich den Kuchen mit Eiern backen, wieviele Eier, nur ein Ei?
Herzlichen Dank im voraus.

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 31. Januar 2016 um 16:22

Hallo Jutta, ein Ei sollte reichen oder du verwendest einfach ein paar EL normale Stärke, das tut es auch 🙂

Antworten

Jutta Sonntag, 31. Januar 2016 um 16:41

Herzlichen Dank Deniz, für Deine prompte Antwort, werde den Kuchen gleich morgen backen.
Liebe Grüße aus Karlsruhe.

Jutta

Deniz Kilic Sonntag, 31. Januar 2016 um 16:46

Sehr gerne Jutta! Dann bin ich natürlich schon einmal sehr gespannt, wie du den Kuchen findest 🙂

Liebe Grüße zurück aus Augsburg
Deniz


Anne Birk Freitag, 5. Februar 2016 um 22:42

Deine Rezepte sind genial!!!

Antworten

Deniz Kilic Freitag, 5. Februar 2016 um 22:48

Dankeschön Anne!! :-)))

Antworten

kristina Donnerstag, 18. Februar 2016 um 15:07

Das Rezept ist sensationell. Danke weiter soooooooo Kristina

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 18. Februar 2016 um 16:57

Dankeschön Kristina!! :-)))

Antworten

Barbara Samstag, 20. Februar 2016 um 18:18

Bin Vielbäcker und habe zum erstenmal einen veganen Kuchen ausprobiert, so schnell konnte ich gar nicht schauen wie der weg war !
Mann und Jungs richten jeden Kuchen innerhalb eines Wochenendes hin, aber dieser Kuchen hatte tatsächlich keine Chance den Backtag zu überleben !
Sehr lecker und saftig, klasse Rezept !

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 20. Februar 2016 um 18:48

Hallo Barbara, WOW, danke für dein tolles Feedback!! Ich freue mich riesig, dass ich dich und deine Jungs mit einem veganen Kuchen überzeugen konnte!! Das ehrt mich wirklich sehr, vielen vielen lieben Dank :-)))

Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Simone Montag, 22. Februar 2016 um 19:05

Der Kuchen war wirklich supersaftig und sehrsehr yummy!
Ich meine mich genau an das Rezept gehalten zu haben, aber dennoch benötigte ich viel mehr Flüssigkeit, als in deinem Rezept stand. Ich schätze ich habe ca. 400 ml Mandelmilch hinzufügen müssen, bis das ganze einen richtigen Teig ergeben hat.
Anscheinend bin ich die einzige, die das hier nicht ganz so im Griff hatte 😉

Antworten

Deniz Kilic Montag, 22. Februar 2016 um 20:13

Danke Simone für dein Feedback! Backen ist ja nie wie ein Algorithmus, manchmal bedingt durch die Zutaten, Temperatur etc. ändern sich die Mengen 🙂 Letztendlich hast du ja zum Glück trotzdem einen leckeren Kuchen erhalten, das freut mich! :-)))

Antworten

Herbie Dienstag, 17. Mai 2016 um 5:34

Hört sich so appetitlich an. Wo kann ich diese leckere Köstlichkeit probieren?? Habe meine Backlust an den Nagel gehängt.

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 17. Mai 2016 um 7:41

Herbie, der Kuchen ist der Hammer, du musst ihn ausprobieren 🙂 Er ist wirklich kinderleicht zu backen! Vielleicht kannst du dich ja doch aufraffen? :-))) Oder du musst mal nach Augsburg kommen :-)))
Herzliche Grüße
Deniz


Dorle Montag, 22. Februar 2016 um 19:56

Was wäre denn die alternative für Pfeilwurzelstärke?

Antworten

Deniz Kilic Montag, 22. Februar 2016 um 20:14

Hi Dorle, du könntest ein anderes Bindemittel wie Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl, Flohsamenschalen etc. verwenden. Eine Leserin hat auch ein paar EL normale Stärke verwendet, sie meinte das hat auch funktioniert. Auch Chiasamen wären eine Idee als Ei Ersatz 🙂

Antworten

Dorle Mittwoch, 9. März 2016 um 23:15

Hallo Deniz,

ich noch mal 😊

Nur ein ganz großen DANKE an dieses super geile Rezept! Hab ihn jetzt schon 2x gebacken ( mit 100g Zucker, ohne Kokos und mit Pfeilwurzelstärke 😃).
Ich bin so begeistert von dem Kuchen, mein Mann, Sohn und viele viele Freunde auch!!

DANKE!!

LG

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 10. März 2016 um 16:10

Hallo Dorle,
Danke nochmal für deine lieben Worte und dein Feedback!! Ich werde ihn bald auch wieder backen 😀 Schön, dass er euch allen schmeckt!!
Ich danke dir!!!
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Regine Mittwoch, 23. März 2016 um 15:17

Hallo Deniz, kann ich den Kuchen auch mit glutenfreiem Mehl machen, z. B. Mandelmehl? Und hast Du vielleicht noch eine Idee für ein Topping statt dem Puderzucker? Bei “normalen” Rüblikuchen gibt es oft ein Topping aus Frischkäse. Da ist für mich veganer aber nix ;-)).
Danke & LG Regine

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 23. März 2016 um 16:29

Ich habe den Kuchen glutenfrei noch nicht ausprobiert, kann mir aber gut vorstellen, dass es klappt! Müsstest aber wohl mehr Bindemittel verwenden!! Als Topping könnte ich mir eine Kokos Cashew Creme lecker vorstellen, wie bei meinem Spinatkuchen: https://www.healthyongreen.de/spinatkuchen-mit-cashew-kokos-creme/
Viel Spaß beim Backen & melde dich gerne wieder, wenn du mehr Fragen hast :-)))
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Regine Dienstag, 29. März 2016 um 13:38

Hallo Deniz, also ich habe versucht den Kuchen glutenfrei zu backen, habe mich dann dafür entschieden von den 400g Mehl – 180g Mandelmehl (mehr hatte ich nicht mehr), 80 g Kokosmehl, 20 g Flohsamenschale, Rest Dinkelvollkornmehl zu nehmen. Und ich habe etwas mehr Johannisbrotkernmehl genommen.
Der Kuchen wurde leider sehr kompakt und fest obwohl ich mehr Öl und Apfelmus genommen habe. Und zusätzlich noch Mandelmilch dazugegeben habe…. Das Ergebnis war leider nicht so wie ich mir den Kuchen vorgestellt habe :-(.
LG Regine

Deniz Kilic Dienstag, 29. März 2016 um 20:05

Hallo Regine,
tut mir Leid, dass das so nicht funktioniert hat :-/ Leider müsste ich so etwas immer selber ausprobieren, bevor ich ein genaues Feedback abgebe. Ich habe mit Mandel- und Kokosmehl bisher keine großen Erfahrungen, eher mit Vollkorn Reismehl. Das finde ich zum Backen eigentlich eine sehr gute Alternative! 20 g Flohsamenschalen plus Johannisbrotkernmehl klingen nach viel Bindemittel – aber wie gesagt, ich kann das aus der Ferne leider schlecht bewerten und müsste mich da mal selber dran wagen :-O Den Kuchen möchte ich auf jeden Fall auch mal glutenfrei backen, ich kann dir aber noch nicht versprechen wann ich das hinbekomme, ich hoffe in den nächsten Wochen. Ich gebe dir dann Mal mein Feedback zu meiner Version 🙂
Liebe Grüße
Deniz


Kloss, Anita Samstag, 2. April 2016 um 20:35

Hallo Deniz,
bin durch Zufall auf das Rezept gestoßen. Alle waren begeistert von diesem leckeren Kuchen. Habe noch nie zuvor vegan gebacken. Danke für deine Seite mit so leckeren Rezepten, da will man am liebsten den ganzen Tag in der Küche verbringen.
LG Anita

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 3. April 2016 um 18:20

Hallo Anita,
vielen lieben Dank für dein tolles Feedback!! Ich freue mich riesig, dass ich dir die vegane Küche näher bringen konnte!! :-))
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Dunja Dienstag, 26. April 2016 um 13:34

liebe deniz,

ich war schon als vegetarierin eine miserable bäckerin, auch in meinem veganertum mache ich dahingehend eine schlechte figur. aber dieses rezept schien auch mir beim durchlesen idiotensicher, drum hab ich es doch mal ausprobiert. und zwar wollte ich letzten mittwoch einen kuchen anlässlich meines geburtstages ins büro mitnehmen. das ist für mich der reinste stress, für andere kochen und backen. vor allen dingen vom backen für andere lass ich eigentlich die finger, denn am ende backe ich doch nur für den müll;)

doch nicht mit diesem rezept! es ist absolut gelingsicher, man muss schon unwahrscheinlich ungeschickt sein, damit der kuchen misslingt. ich hatte sogar eigentlich zu wenige möhren, hab dem teig stattdessen einfach noch mehr kokos und apfelmus beigemengt, davon hatte ich mämlich reichlich. dachte, na toll, schon wieder weichst du vom rezept ab (drum gelingt mir gebäck auch nie, weil es mir furchtbar schwer fällt, mich exakt ans rezept zu halten;) ), der wird entweder zu trocken oder total matschig. ich habe ihn abends gebacken, sodass er vollständig auskühlen und durchziehen konnte.

und was soll ich sagen, er ist dennoch gelungen und hat allen sehr gut geschmeckt und gerade rief mich eine kollegin an, ich solle ihr den link zum rezept mailen 😀
dies nehme ich zum anlass, dir einmal ein großes danke und lob zu senden, für deine inspiriernde seite und die zeit, die du dir nimmst, um deine rezepte zu kreieren und mit uns zu teilen 😀

DANKE :*

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 26. April 2016 um 15:01

Liebe Dunja,
deine Nachricht macht mich gerade etwas sprachlos,… wow,.. es gibt wirklich kaum etwas schöneres für einen Rezepteentwickler zu lesen! Das macht mich gerade wirklich sehr sehr glücklich, tausend Dank für deine lieben Worte <3 Letztendlich will ich genau das erreichen, dass meine Rezepte gelingsicher sind und es Spaß macht, sie auszuprobieren - und dass sie natürlich auch schmecken :-))) Du motivierst mich sehr, weiterhin dran zu bleiben und Rezepte zu kreieren, Danke für das Lob!! Mein Tag ist auf jeden Fall gerettet, komme was möge 😀

Ganz großes Dankeschön !! :-*
Deniz

Antworten

Caro Dienstag, 26. April 2016 um 20:46

Das Rezept muss ich unbedingt ausprobieren 🙂
Kann man den Kuchen auch für eine Torte verwenden oder ist der Kuchen sehr “matschig”? Falls man ihn verwenden kann: welche Füllung kannst du mir empfehlen? (Ich würde dann gerne Teig-Füllung-Teig haben) ^^
Liebe Grüße

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 27. April 2016 um 9:33

Hi Caro,
der Kuchen ist sehr saftig, ich würde für eine Torte nur 400 g Karotten verwenden und zusätzlich 3 EL Stärke hinzufügen. Für die Füllung stelle ich mir eine Cashew-Kokos-Creme sehr lecker vor. Das Rezept findest du hier: https://www.healthyongreen.de/spinatkuchen-mit-cashew-kokos-creme/

Ich würde die Menge für die Füllung dann einfach verdoppeln 🙂 Falls du die Torte mit der Creme ausprobierst würde es mich natürlich sehr interessieren, wie das Ergebnis geworden ist 🙂 Viel Spaß beim Backen!

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Katja Sonntag, 8. Mai 2016 um 21:32

Liebe Deniz,
der Karottenkuchen ist oberlecker und schmeckt sogar einen Tag später noch besser als frisch, finde ich. Also gut vorzubereiten. Ich habe die Karotten durch den Entsafter geschickt und dann einen großen Teil des Saftes wieder dem Karottentrester hinzugefügt. Dadurch waren die Karotten total fein gerieben und der Kuchen super saftig. Als Blechkuchen ist er auch toll, ich habe etwa 3/4 des Blechs mit der Masse befüllt, ca. 3cm hoch. Nach 25 Min. war er für mich perfekt. Vielen Dank für das Rezept und die vielen anderen Ideen! : )

Antworten

Deniz Kilic Montag, 9. Mai 2016 um 6:42

Liebe Katja,
deine Variante klingt sowas von klasse!! Ich werde mir noch dieses Jahr einen Entsafter besorgen & das dann auch mal so testen, tolle Idee :-))) Dankeschön für positive Feedback und Ausprobieren!! Ich freue mich, dass ich dich inspirieren kann :-))
Wünsche dir einen sonnigen Tag ☀️
Deniz

Antworten

Yasmin Montag, 9. Mai 2016 um 22:01

Hallo, ich würde diesen Kuchen gerne zum Geburtstag meines Sohnes (2 Jahre ) backen , allerdings ohne Zucker oder Süsungsmittel. Wie verhält sich dann die Zutatenmenge oder bleibt das Rezept gleich nur ohne Zucker?
Danke vorab 🙂

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 10. Mai 2016 um 9:48

Hallo Yassi,

ganz ohne Zucker erhälst du jedoch eine Art Brot – ich hoffe das “stört” dann nicht 🙂 Wenn du das trockene Süßungsmittel weglässt, müssen die “feuchten” Zutaten ebenfalls reduziert werden. Ich würde es mal mit 275 g geriebenen Karotten, 80 ml Öl und Apfelmus (soviel, bis ein nicht zu flüssiger oder dickflüssiger Teig entsteht) versuchen. Falls du keinen Apfelmus verwenden möchtest, diesen ebenfalls mit Öl ersetzen. Ganz genaue Angaben zu machen ist für mich schwierig, das müsste ich alles selber sehen und backen. Aber viel kann man eigentlich nicht falsch machen, solange der Teig weder zu flüssig noch zu extrem dickflüssig ist 🙂

Ich hoffe ich konnte dir helfen! Falls du noch Fragen hast lass es mich wissen! :-)))

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Whiteknight Dienstag, 17. Mai 2016 um 9:41

Hallo, ^^
sieht lecker aus. Nur mache ich mich Sorgen um den Salz-Gehalt. 33mg? Ist sehr viel und sicherlich nicht für Leute mit höheren Blutdruck geeignet. Obwohl dort steht, dass es nur eine Prise Salz reingeht.
Danke 🙂

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 17. Mai 2016 um 9:47

Hi 🙂
Dankeschön!! Das sind nur grobe Angaben, welches so vom Programm angegeben wurden. 33 mg sind an sich nicht wirklich viel zumal die empfohlene Tagesmenge bei 5 bis 6 g (bei Sportlern) oder 2 bis 3 g liegt – die Prise Salz kann man auch ruhig weglassen, intensiviert nur den Geschmack 🙂
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Janine Mittwoch, 25. Mai 2016 um 3:39

Habe heute erst die Site entdeckt und schon zig Rezepte gescreenshoted (da ich nur ab und zu WiFi habe) und ich freue mich jetzt schon, den Kuchen meiner Familie zu servieren. Bloss mit den Zutaten muss ich nochmals schauen, ich wohne zuhinterst im Dschungel in der Dominikanischen Republik. Aber ausprobieren geht über studieren. Ein riesen Kompliment an Dich! Alleine das lesen der Rezepte lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Mmmmh…

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 25. Mai 2016 um 11:59

Hallo Janine,
schön, dass du auf meinen Blog gefunden hast und dir meine Rezepte gefallen! 🙂 Einige Zutaten kann man sicherlich problemlos austauschen, falls du Fragen hast kannst du dich jederzeit gerne melden! Der Kuchen ist sooo lecker, den musst du wirklich mal ausprobieren!
Liebe Grüße in die Dominikanische Republik aus dem “kalten” Deutschland 😉
Deniz

Antworten

Jenni Montag, 4. Juli 2016 um 20:57

Er ist gerade im Ofen. 🙂
Habe 2 TL Vanilleextrakt und 3 Päckchen Vanillezucker hinzugefügt. Mal schauen wie er schmeckt. Der Teig allein war schon super lecker. 🙂
Ich mache ihn allerdings in einer Springform, weil ich Kastenkuchenformen nicht mag. 😛 Ich liebe deinen Blog!

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 5. Juli 2016 um 13:10

Hi Jenni,
Danke für´s Ausprobieren! Wie ist der Kuchen den geworden??? 🙂
Danke für deine Wertschätzung :-*
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Martina Donnerstag, 20. Oktober 2016 um 17:44

Hallo Deniz,
du hast im März auf die Frage ob man den Kuchen auch glutenfrei backen kannst geantwortet, dass du es wenn du Zeit hast probieren wirst.

Hattest du schon Zeit und es ausprobiert. – Wenn ja, wie war das Ergebnis.

Liebe Grüße
Martina

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 20. Oktober 2016 um 18:20

Hallo Martina,
ohje, das ist bei mir leider komplett untergegangen, entschuldige 🙁 ob das in nächster Zeit noch was wird weiß ich leider nicht. Ich bin momentan sehr eingespannt bis Ende November! Danach beruhigt sich die Lage. Ich nehme es jetzt auf meine große To Do Liste weit vorne mit auf es dieses Jahr noch zu schaffen okay? ☺️
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 18. Dezember 2016 um 19:45

Hallo Martina,

ich habe gute Nachrichten! Ich habe den Kuchen nun auch glutenfrei kreiert und er steht dem Original in nichts nach!! 🙂

Hier geht es zum Rezept: https://www.healthyongreen.de/glutenfreier-karottenkuchen/

Viel Spaß beim Backen! Ich würde mich über ein Feedback sehr freuen 🙂

Liebe Grüße
Deniz


Anja Freitag, 4. November 2016 um 12:56

Ich habe den Kuchen schon zum 4. Mal gebacken und er ist mein absoluter Lieblingskuchen. So schön saftig und lecker. Ich friere ihn mir dann immer in Portionen ein und taue ihn stückchenweise auf.
Danke für deine tollen Rezepte!

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 5. November 2016 um 11:42

Hallo Anja,
DANKE, dass du ein so treuer Fan dieses Kuchens bist 🙂 ich finde die Idee mit dem Einfrieren richtig toll, so hat man noch lange etwas davon! Bisher bekam ich ihn immer recht schnell los 😀 ich werde das mit dem Einfrieren aber auch mal ausprobieren. So ein Stück Kuchen zwischendrin hat was :-)) Danke für dein Feedback!! <3
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Tüba Sonntag, 12. Februar 2017 um 13:36

Kuchen gestern gebacken und soeben noch am essen. Schmeckt wirklich sehr gut. Habe darüber eine leichte Version von Frischkäseglasur gemacht. Geschmacklich klasse auch wegen der Kokosnuss.
Für mich ist es jedoch einwenig zu fest geworden d.h ein schwerer Kuchen. Nach einem Stück ist man satt. Ich backe in der regel den Aargauer Rüeblikuchen und dieser ist fluffiger und ein bisschen feuchter.
Besten Dank für das Rezept und ich schaue mir noch die anderen Rezepte von Ihnen an. Liebe Grüsse aus der Schweiz.

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 12. Februar 2017 um 13:44

Herzlichen Dank Tüba für’s Nachbacken!! Feucht sollte der Kuchen allerdings schon sein (bei mir war er sehr saftig) – vielleicht, wenn er nochmal gebacken wird, könnte man ihn früher aus dem Backofen nehmen? Dann wird er sicher besser! 🙂 Ich danke herzlichst für das Feedback und würde mich sehr freuen, wenn auch andere Rezepte getestet werden!!
Liebe Grüße aus Augsburg,
Deniz

Antworten

Wolf Freitag, 3. März 2017 um 14:30

Ich war ja nicht sicher ob das ganze ohne Eier so richtig funktionieren kann. Aber der Kuchen ist sehr lecker, sehr saftig und doch erstaunlich fluffig geworden. Tolles Rezept😊

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 8. März 2017 um 15:25

Ich bin sooo überglücklich, dass ich dich mit diesem Karotten Kokos Kuchen mit Zimt überzeugen konnte <3 Ich hoffe, dass du dieses und auch noch viele weitere Kuchenrezepte von mir ausprobieren wirst. DANKE!!! 🙂

Antworten

Jaya Mirjam Stendahl Donnerstag, 13. April 2017 um 19:13

Tolle Rezepte! !

Zu dem Backpulver möchte ich anmerken, dass es Weizenmehl & somit Gluten enthält. Es geht ganz einfach mit Kaiser Natron.

Denn Backpulver besteht aus Kaiser Natron & eben diesem Weizenmehl. Das Weizenmehl ist jedoch für das Gelingen unnötig.

Weiterhin viel Erfolg & Spaß bei der Sache & bei Allem

<3 Liebe Grüße <3

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 16. April 2017 um 19:06

Hallo Jaya!
Danke für deinen Tipp! 🙂 Ich verwende glutenfreies Backpulver, aber ich bin mir sicher, dass das auch nur mit Kaiser Natron gelingen sollte. Ist ja an sich auch natürlicher!

Danke und frohe Ostern!

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Kati Donnerstag, 22. Juni 2017 um 0:33

ist sehr sehr lecker geworden! vielen dank für das tolle rezept!

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 22. Juni 2017 um 13:58

Hallo Kati! Danke fürs Backen und kommentieren 🙂 Freue mich, dass es dir geschmeckt hat ❤

Antworten

Harley Sonntag, 30. Juli 2017 um 20:33

Liebe Deniz,
Dieses Karottenkuchenrezept ist wirklich der Hammer! So richtig schön saftig, süß und einfach perfekt! Ich glaube noch nie so leckeren Karottenkuchen gegessen zu haben! Entweder zu trocken, oder so das man ihn kaum schneiden kann! Aber das ist einfach eine Geschmacksexplosion! Ich als kleines Naschkätzchen hab den halben Kuchen alleine verdrückt^^ Ich selbst habe kein Ei- Ersatz benutzt (hatte nichts da) aber das war auch kein Problem! Das hatte aufjedenfall keine Einschränkung auf den Geschmack! Deine Kuchenrezepte sind wirklich perfekt! Auch wollte ich mal wie schön deine Bilder sind!
Deine Harley♡(am liebsten würde ich die Kuchen die ich von deinen Rezepten backe, immer alleine essen^^♡)

Antworten

Deniz Kilic Montag, 31. Juli 2017 um 14:38

Liebe Harley,
ach du bist einfach nur Zucker! Was für ein tolles Feedback, ich danke dir vom ganzen Herzen 🙂 man spürt quasi beim Lesen deines Kommentars wie begeistert du bist. Das macht mich richtig happy, dass ich mit so etwas “einfachem” Menschen begeistern kann 🙂 Einfach nur DANKE!!! Falls du in nächster Zeit nochmal Lust auf einen Kuchen von mir hast, kann ich dir meinen Mohnkuchen (https://www.healthyongreen.de/einfacher-mohnkuchen-mit-beerenmarmelade/) oder den Süßkartoffel Mandel Kuchen (https://www.healthyongreen.de/suesskartoffel-mandel-kuchen-mit-kokoscreme/) ans Herz legen – ich kann mir gut vorstellen, dass dir das auch schmecken könnte 🙂 Oder diesen glutenfreien Kürbis Kuchen hier: https://www.healthyongreen.de/glutenfreier-kuerbis-schoko-kuchen/ Ich liebe ihn! 😀
Wünsche dir eine sonnige Woche und bis hoffentlich bald! <3
Deniz <3

Antworten

Vegane Rezepte Kuchen | Abiomalefi.co Montag, 21. August 2017 um 1:23

[…] source – karotten kokos kuchen mit zimt saftig und lecker! Vegane Rezepte Kuchen […]

Antworten

Melissa B. Samstag, 24. Februar 2018 um 4:26

Absoluter Erfolg! Ich backe nur sehr selten, bin also wirklich nicht erfahren, aber dieser Kuchen war super easy zuzubereiten (gut, bis auf das Reiben der Karotten, das war schon anspruchsvoll :-P)
Jedenfalls habe ich statt Pfeilwurzelstärke ein “Ei” aus Sojamehl gemacht (war eine Premiere), und meines Erachtens hat das super geklappt.
Mein Kuchen hat um einiges länger gebraucht, er war bestimmt eine Stunde im Ofen. Aber dann war er perfekt, besonders die Konsistenz war der Wahnsinn. Schön fluffig, aber auch saftig und fudgy zugleich, ich war ehrlich begeistert. Und stolz, dass ich das so hinbekommen habe 😛
Geschmacklich war ebenso überragend, meine Familie war begeistert und konnte natürlich nicht glauben, dass der vegan ist 😛
Danke für dieses tolle Rezept!

Antworten

Deniz Kilic Montag, 26. Februar 2018 um 13:42

Hallo Melissa,
Wow was für ein tolles Feedback!! Ich lese quasi deine Begeisterung total heraus aus deinen Zeilen, was mich richtig happy macht 😍 Ich freue mich, dass ich dich mit meinem Rezept so glücklich machen konnte. Vielen lieben Dank nochmals ❤️❤️❤️
Liebe Grüße
Deniz

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