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Fettarmes Bananen Brot mit Heidelbeeren

Fettarmes Bananen Brot mit Heidelbeeren

Locker, saftig und süß – genau so muss ein leckeres fettarmes Bananen Brot sein. Die Heidelbeeren geben diesem Brot eine fein säuerlich-süße Note und runden es perfekt ab. Fettarmes Bananenbrot schmeckt pur, aber auch mit einem leckeren Frucht- oder Schokoladenaufstrich. Ideal für alle, die eine gesunde und leichte Variante zu ungesundem Gebäck suchen!

Fettarmes Bananen Brot – schnell gemacht und superlecker!

Reife Bananen eignen sich hervorragend zum Backen, vor allem für ein fettarmes Bananen Brot wie dieses hier. Je reifer und brauner die Bananen dabei sind, desto besser eignen sie sich für ein Bananenbrot. Sie wirken als natürlicher, veganer Eiersatz, weshalb ein zusätzliches Bindemittel nicht notwendig ist.

Ihr sollten Bananen eigentlich nie unreif essen, da sie so Verdauungsbeschwerden verursachen können. Bei reifen Bananen verwandelt sich die Stärke in Fruchtzucker, weshalb sie besser für unseren Körper zu verdauen sind. Reif sind sie dann, wenn die Schale braune Stellen bekommt und sehr leicht zu schälen ist, siehe auch diese Grafik.

Fettarmes Bananen Brot eignet sich für alle Fitnessbewusste oder Menschen, die sich nach dem Low Fat High Carb Prinzip ernähren. Das ist eine Ernährungsweise, bei dem die aufgenommenen Kalorien aus maximal 10 % Fett, maximal 10 % Eiweiß und mindestens 80 % Kohlenhydraten bestehen soll. Wer sich nach diesem Prinzip ernährt und nur gute Kohlenhydrate wie in diesem Bananenbrot zu sich nimmt, braucht keine Angst vor Kohlenhydraten haben 🙂

Für dieses Rezept habe ich glutenfreie Haferflocken aus dem Bioladen verwendet. Ihr könnt auch selbstverständlich auch ganz gewöhnliche Haferflocken eurer Wahl nehmen. Nicht geeignet sind Instant Haferflocken – die sind zum Einen nicht wirklich vollwertig, zum Anderen geben sie diesem Brot nicht die gewünschte Konsistenz. Die Flocken habe ich in meinem Hochleistungsmixer zu einem Mehl zermahlen. Natürlich könnt ihr auch ganz normales Mehl eurer Wahl verwenden, ich finde die Variante mit Haferflocken jedoch äußertst lecker! Kokosblütenzucker gibt diesem Bananen Brot ein sehr leckeres, karamelliges Aroma. Auch das bekommt ihr in allen Bio Supermärkten. Wer das nicht zur Hand hat, nimmt einfach Vollrohrzucker oder auch gewöhnlichen Haushaltszucker.

Rezept

5 von 1 Bewertung
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Fettarmes Bananen Brot mit Heidelbeeren

Gericht fettarm, glutenfrei, nussfrei, sojafrei
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Arbeitszeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 12
Kalorien 135 kcal
Autor Healthy On Green

Das brauchst Du

  • 4 mittelgroße überreife Bananen
  • 100 g Apfelmark oder Apfelmus
  • 1 EL flüssiges Kokosöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 200 g glutenfreie Haferflocken, gemahlen*
  • 10 EL gepuffter Amaranth
  • 50 g trockenes Süßungsmittel nach Wahl z.B Kokosblütenzucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • etwas Vanille
  • 125 g Heidelbeeren

Zubereitung

  1. Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Zusammen mit dem Apfelmark, Kokosöl und Zitronensaft in einer Schüssel mischen.
  2. In einer separaten Schüssel die übrigen trockenen Zutaten miteinander vermengen. Mehl-Mix zur Bananenmischung dazugeben und solange verrühren, bis alles gerade so vermengt ist. Anschließend die Heidelbeeren unterheben.
  3. Die Masse in eine eingefettete Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad circa 50 Minuten backen (am besten eine Stäbchenprobe machen).

Hinweise und Tipps

* Zarte oder kernige Haferflocken in einem Mixer mahlen, bis ein feines Mehl entsteht.

 

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Kommentare

greta Mittwoch, 20. Mai 2015 um 20:07

der Kuchen sieht fantastisch aus, den muss ich unbedingt mal machen. super schöne seite!!

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Deniz Kilic Donnerstag, 21. Mai 2015 um 9:54

Danke Greta! Unbedingt 🙂 Er ist eine tolle Alternative zu schweren Kuchen und ist dabei auch noch super einfach zu machen :-)))

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Maren Freitag, 22. Mai 2015 um 10:49

Fructose wird erst nur bei Muskelarbeit und nur mit Hilfe der Leber verbraucht, Glucose hingegen wird vom Körper weit schneller verbraucht, da es von jeder Körperzelle benötigt wird.
Was ist folglich also besser für den Körper zu verarbeiten? 😉
Ich empfehle das YouTube Video von Dr. Lustig – Sugar: The bitter truth.

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Deniz Kilic Freitag, 22. Mai 2015 um 12:19

Der erste Kommentar fasst es ja gut zusammen:

“My takeaway on this 1.5 hours is that fructose is a bad sweetener (toxic) when not in the presence of fiber (as how it is found in fruit). And also that fructose has the same damaging effects on cells and organs as alcohol does, but without the buzz. And thirdly, that sucrose is just fructose and glucose combined, but that they are instantly separated once consumed. Sound about right? So overall we can just say avoid fructose unless it comes from a whole food, and also avoid sucrose.”

Meine Meinung zu der ganzen Thematik: Möglichst vollwertig und wenig verarbeitete Lebensmittel essen. Auf den eigenen Körper hören und die eigene Balance finden 🙂 Mit keinem Lebensmittel übertreiben – die Dosis macht das Gift.

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Lisa Samstag, 10. Juni 2017 um 18:53

Wow dieses tolle Rezept muss ich unbedingt mal probieren!

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Deniz Kilic Dienstag, 13. Juni 2017 um 7:46

Unbedingt Lisa, ist seeeehr lecker!! 🙂

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Sarah Donnerstag, 12. April 2018 um 15:07

meinst du, das funktioniert auch mit gepufftem Reis? Hab hier kein Amaranth verfügbar. und wie siehts mit gefrorenen Heidelbeeren aus? 🙂

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 12. April 2018 um 19:58

Hallo Sarah,
gepuffter Reis sollte auch passen – habe jedoch damit noch nie etwas gebacken! Da es jedoch ohnehin geschmacksneutral ist und die Menge verhältnismäßig gering, wird das auf jeden Fall funktionieren. Die gefrorenen Beeren unbedingt sehr gut abtropfen lassen. Ich empfehle dir, sie auch etwas in Mehl zu wälzen und sie so zum Teig dazuzugeben – und nur vorsichtig unterheben, da die Beeren dazu neigen matschig zu werden. Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte und wünsche dir ganz viel Spaß beim Backen! Würde mich über ein Feedback sehr freuen 🙂
Liebe Grüße
Deniz

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