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Zitronen Muffins mit Puderzuckerguss

Zitronen Muffins

Die besten Zitronen Muffins die ich jemals gebacken habe. Hätte ich sie nicht selber gebacken, hätte ich nicht gedacht, dass man ohne Eier und Bindemittel so etwas fluffiges backen kann. Mit der Kombination aus Backpulver, Apfelmus und Mineralwasser bekommt man den perfekten Muffin-Teig schlechthin. Wieso habe ich das nur nicht schon früher ausprobiert? 🙂

Zitronen Muffins sind lecker. Die vegane Variante habe ich aber nie wirklich so hinbekommen wie ich wollte. Sie sind mir entweder eher trocken oder klebrig geworden. Nachdem ich die Kichererbsen Pfannkuchen Sandwiches mit Mineralwasser zubereitet hatte, wollte ich das jetzt endlich mal in einem Muffinrezept ausprobieren. Et voilà, seht selbst 🙂

Vegane fluffige Zitronen Muffins

Sieht das nicht einfach toll aus? Und mit weniger als 5 g Fett pro Muffin kann man sich auch ruhig ein paar mehr gönnen. Ohne Zitronensaft und Zitronenschale habt ihr das perfekte Muffin Grundrezept schlechthin. Für dunklere Muffins werde ich den Haushaltszucker dann durch Kokosblütenzucker ersetzen. Für dieses Rezept konnte ich leider um den Zucker nicht rumkommen. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch ein flüssiges Süßungsmittel wie Agavendicksaft oder Reissirup etc. verwenden. Die Muffins werden dadurch ein kleines bisschen weniger fluffig, aber trotzdem super.

Rezept Zitronen Muffins mit Puderzuckerguss

Zutaten für 12 Muffins:

– 170 g Dinkelmehl Type 630
– 1 Packung Backpulver
– 100 g Zucker
– 100 g Apfelmus (schmeckt man nicht raus)
– 50 ml Öl
– Saft von 1/2 Zitrone
– Schale von 1 Zitrone
– Mark von 2 Bourbon Vanilleschoten (nach Geschmack auch weniger)
– 150 ml Mineralwasser
– Puderzuckerguss aus 100 g Puderzucker und Saft von einer halben bis ganzen Zitrone

Zubereitung:

Dinkelmehl, Backpulver und Zucker in einer Schüssel mischen. In einer separaten Schüssel Apfelmus, Öl, Saft, Zitronenschale und Vanille mit einem Schneebesen gut verrühren. Mineralwasser dazugeben, aber nicht mischen. Nun den Mehl-Mix zu den flüssigen Zutaten geben und langsam und vorsichtig miteinander verrühren.

Muffinförmchen (lieber aus Silikon, da sie an Papierförmchen etwas kleben) in das Muffinblech legen. Den Teig in gleich großen Portionen in die Förmchen füllen. Bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene backen. Am besten nach circa 15 Minuten eine Stäbchenprobe machen, je nach Backofen kann die Backzeit variieren. Sie sollten weder zu feucht, noch zu trocken sein.

Muffins auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzuckerguß dekorieren.

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Gefällt dir das Rezept? 🙂


Kommentare

Katja Mittwoch, 2. September 2015 um 11:41

Wow, die sehen ja richtig toll aus. Ich hoffe, dass sie mir auch so gut gelingen. Bin jetzt schon sehr gespannt darauf.

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 2. September 2015 um 14:59

Hallo liebe Katja,

ich bin mir sicher, dass sie dir genauso gut gelingen! Ich würde mich freuen, wenn du mir ein Feedback dazu geben könntest :-)))

Liebe Grüße,
Deniz

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Larissa Pleißner Montag, 14. Dezember 2015 um 18:02

Die Muffins sind super lecker! Vor allem die Konsistenz ist ein Traum 🙂 Ich hab sie mit glutenfreiem Mehl gemacht.

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 16. Dezember 2015 um 15:06

Dankeschön Larissa, die Info mit dem glutenfreien Mehl hilft hier sicher einigen weiter!! 🙂 Glutenfreie Muffins stehen auch noch auf meiner To Do Liste :-)))

Antworten

Bokado Freitag, 19. August 2016 um 20:12

Bestes Muffinrezept ever!!!! *-* Die sind so herrlich saftig durch den Apfelmus (welcher die fruchtige Frische der Zitrone perfekt unterstützt) und gleichzeitig so fluffig – perfekt! Vielen Dank für das großartige Rezept! 🙂

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 20. August 2016 um 11:17

Oooh vielen lieben Dank!!! Was für ein tolles Feedback von dir ❤️ Freue mich wenn ich dich glücklich machen konnte :-)))
Liebste Grüße
Deniz

Antworten

Lara Freitag, 16. September 2016 um 19:13

Liebe Deniz,

vielen Dank für das Rezept! Meine sind gerade im Ofen und ich bin sehr gespannt wie sie werden 🙂

Leider habe ich vergessen den Zucker zuzufügen. Sehr ärgerlich, da ich den Teig bereits in die schönen Förmchen gefüllt hatte als es mir aufgefallen ist und dann alles wieder auskratzen durfte. An welcher Stelle gibst du ihn hinzu? Mischt du ihn mit dem Mehl?

Es duftet jedenfalls schon herrlich aus der Küche!

Herzliche Grüße und einen schönen Abend
Lara

Antworten

Deniz Kilic Freitag, 16. September 2016 um 19:15

Oha sehe erst jetzt, dass das im Rezept fehlt 😱😱😱 Tut mir so Leid!!! Ja er wird mit dem Mehl gemischt!!! Ach Mensch, jetzt werden sie glaube ich nach “nichts” schmecken :-/ Sobald ich zu Hause bin dsd verbessert! Nochmals sorry und dir auch einen schönen Abend :-*
Deniz

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Anastasia Montag, 20. Februar 2017 um 19:35

Hallo,
Auf der Backpulverpackung steht, dass es für 500gr Mehl reicht. Mich würde interessieren, ob du du die Menge auch umgerechnet hast oder hast du einfach eine kleinere Packung? Fand ich einbisschen zu viel;) Danke!

Antworten

Deniz Kilic Montag, 20. Februar 2017 um 21:03

Hallo Anastasia,
es kann tatsächlich sein, dass ich eine kleinere Packung hatte :-O Es gibt da nämlich zwei Packungsgrößen. Ich glaub bei mir waren das 15 g – wieviel waren das bei dir?
Liebe Grüße
Deniz

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Anastasia Mittwoch, 22. Februar 2017 um 20:15

Hey Deniz,

ich hatte 20g Packung. Muffins sind leider eher flüßiger geworden
(während sie außen genau richtig waren), als auf dem Bild.
Das kann aber am Ofen liegen..

P.S.:trotzdem waren sie alle weg, da zitronenaroma und geschmack unwiederstehlich sind 😉

Deniz Kilic Freitag, 24. Februar 2017 um 21:27

Gut, dass es trotzdem geschmeckt hat! Nächstes mal werden sie aber dann perfekt :-)) Danke dir für´s nachbacken!

Liebe Grüße
Deniz


Kathrin Sonntag, 8. Oktober 2017 um 15:10

Super leckeres Rezept! Vielen Dank, damit sind alle Geburtstage im Kindergarten gerettet, mein Mini hat nämlich ne Weizen, Ei und Kuhmilcheiweiss Allergie und kann somit kaum „fremden“ Kuchen essen. Er steht total auf die Muffins.

Antworten

Deniz Kilic Montag, 9. Oktober 2017 um 10:36

Liebe Kathrin,
ich freue mich riesig, dass ich dir mit meinem Muffin Rezept helfen konnte! Ich kann mir vorstellen, dass der Kleine kaum “fremde” Kuchen essen kann… schön, dass sie ihm auch noch so gut schmecken! Danke für das Feedback 🙂
Herzliche Grüße
Deniz

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Henuber Ines Montag, 15. Januar 2018 um 10:28

Hallo,
wüsstest du in welcher Menge ich etwas von Dinkelmehl mit Leinmehl austauschen könnte? Ich kenne mich leider nicht so aus. Danke!

Antworten

Deniz Kilic Montag, 15. Januar 2018 um 10:31

Hallo Ines, mehr als 1 EL Leinmehl wird zu viel. Du kannst gerne 1 EL hibzufügen und circa 150 g Dinkelmehl insgesamt. Gegebenenfalls musst du ein bis 2 EL mehr Flüssigkeit hinzugeben. Aber pauschal kann man das leider nicht beantworten ohne es ausprobiert zu haben. Wichtig ist nicht zu viel Leinmehl zu verwenden da es den Teig zu gummiartig machen könnte. Und immer soviel Flüssigkeit bis ein nicht zu dünnflüssiger und eher dickflüssigerer Teig entsteht 🙂
Liebe Grüße
Deniz

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