Skip to main content

Vegane Lebkuchen mit Schokolade

Vegane Lebkuchen mit Schokolade

Vegane Lebkuchen mit Schokolade schmecken mindestens genauso gut wie das Original! Diese hier sind dabei noch vollwertig, nicht zu süß und optional auch komplett glutenfrei!

Vegane Lebkuchen mit Schokolade – gesund & lecker

Winterzeit ist Lebkuchenzeit. Leider enthalten die meisten von ihnen sehr viel raffinierten Zucker und Eier. Da kommt dieses Rezept für vegane Lebkuchen doch ganz recht. Egal, ob für euch selbst oder für eure Lieben, diese selbstgemachten Lebkuchen kommen garantiert an!

Vegane Lebkuchen mit Schokolade

Die Grundmasse für diese selbstgemachten, veganen Lebkuchen besteht aus gemahlenen Haselnüssen, getrockneten Aprikosen, flüssigem Süßungsmittel und etwas Kokosöl. Hinzu kommt noch etwas Apfelmus, geriebene Schale von Orangen, Orangenöl und Gewürze. Die Lebkuchen werden dann nur noch auf die Oblaten gedrückt und im Backofen gebacken. Anschließend mit Schokolade überziehen und mit Mandelkernen dekorieren – fertig!

Vegane Lebkuchen mit Schokolade

Wer die Lebkuchen komplett glutenfrei backen möchte, kann statt normalen Oblaten aus Weizenmehl glutenfreie verwenden, welche man sich online bestellen kann, zum Beispiel hier. Ich wünsche euch viel Spaß mit diesen leckeren, veganen Lebkuchen!

Rezept

Vegane Lebkuchen mit Schokolade
4.78 von 9 Bewertungen
Drucken

Vegane Lebkuchen mit Schokolade

Gericht glutenfrei (optional mit glutenfreien Oblaten), sojafrei
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 8 Stück
Autor Healthy On Green

Zutaten

  • 400 g gemahlene Haselnüsse
  • 11 EL flüssiges Süßungsmittel nach Wahl z.B. Agavendicksaft
  • 50 g flüssiges Kokosöl
  • 2 EL Apfelmus
  • 100 g Aprikosen getrocknet und ungeschwefelt
  • Geriebene Schale von 1 bis 2 Orangen
  • Natürliches Orangenöl nach Geschmack optional
  • 2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz
  • Oblaten z.B. 8 Stück mit 90 mm Durchmesser
  • 100 g Schokolade nach Wahl z.B. Zartbitter Kuvertüre
  • Mandelkerne zum Dekorieren

Anleitungen

  1. Aprikosen in eine Schüssel geben und mit heißem Wasser übergießen. Circa 15 Minuten oder bis die Aprikosen weich sind einweichen.
  2. In der Zwischenzeit gemahlene Haselnüsse, flüssiges Süßungsmittel, Kokosöl, Apfelmus, geriebene Schale von den Orangen, Orangenöl, Lebkuchengewürz und Salz in eine separate Schüssel geben. Alles mit den Händen ein paar Minuten lang sehr gut verkneten.
  3. Aprikosen in ein Sieb geben, abtropfen lassen und trocken tupfen. In kleine Stücke schneiden, zu den anderen Zutaten dazugeben und nochmals alles gut verkneten. Die Lebkuchenmasse sollte nicht zu trocken sein, eher klebrig aber noch formbar. Sollte sie das nicht sein, mehr Apfelmus oder flüssiges Süßungsmittel (wenn süßer gewünscht) hinzufügen.
  4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Oblaten darauf verteilen. Da ich die Lebkuchen gerne etwas dicker mag, habe ich die Masse zu insgesamt 8 Kugeln geformt, diese dann jeweils auf die Oblaten gedrückt und mit den Händen geformt. Zwischendrin die Hände waschen und nach Bedarf zum Formen befeuchten.
  5. Vegane Lebkuchen im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze circa 12 Minuten lang backen – nicht zu lange, da die Lebkuchen sonst zu hart werden nach dem Auskühlen. Die Lebkuchen sind noch extrem weich wenn ihr sie aus dem Backofen holt. Am besten das gesamte Backblech aus dem Backofen nehmen und die Lebkuchen komplett auskühlen lassen.
  6. In der Zwischenzeit die Mandelkerne häuten. Hierfür die Mandelkerne in einem Topf voll mit kochendem Wasser ein paar Minuten lang kochen. Kerne absieben und in eine Schüssel voll mit kaltem Wasser geben bzw. abschrecken. Nun kann die Haut der Mandelkerne entfernt werden.
  7. Schokolade schmelzen und die Lebkuchen damit bestreichen. Mandelkerne darauf geben und leicht in die Lebkuchenmasse drücken. Vegane Lebkuchen komplett auskühlen lassen und anschließend in geeigneten Boxen aufbewahren.

Weitere leckere Rezepte und Artikel findest du hier:

Gefällt dir das Rezept? 🙂


Kommentare

Bettina Samstag, 21. November 2015 um 9:19

Danke für dieses klasse Rezept! Ich würde diese Lebkuchen sehr gern für Weihnachten machen, aber ich vertrage keine Haselnüsse und auch schlecht andere Nüsse. Hast du eine Idee, was man stattdessen nehmen könnte und sie trotzdem lecker werden?

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 21. November 2015 um 10:23

Hallo Bettina, herzlichen Dank! Vielleicht würde ein Mix aus Marzipan, Kokosmehl, Apfelmus, Kokosöl, getrockneten Aprikosen etc. funktionieren?? Da ich das aber so leider noch nie ausprobiert habe, kann ich dir leider nicht sagen, ob das so klappt wie ich es mir vorstelle :-O Ich würde das gerne für dich testen wollen, es könnte aber noch bis zu 2 Wochen dauern wenn das kein Problem ist :-)))

Antworten

Bettina Donnerstag, 26. November 2015 um 8:19

Danke! Wenn du es schaffst es auszuprobieren wäre das super! (-; Kokosmehl hört sich auf jeden Fall nach einer guten Idee an, darauf wäre ich nicht gekommen.

Deniz Kilic Donnerstag, 26. November 2015 um 9:05

Das sollte ich hinbekommen, ich gebe mir Mühe! 🙂

Monika Bonnes Donnerstag, 30. November 2017 um 11:11

Hallo

Erdmandelmehl ist auch eine gute glutenfreies Alternative! Damit lassen sich auch ganz tolle rohköstliche Lebkuchen machen

Deniz Kilic Donnerstag, 30. November 2017 um 11:50

Hoffentlich komme ich bald mal dazu, das auszuprobieren! 🙂

sandmann Mittwoch, 14. Dezember 2016 um 9:43

Hallo, mein freund verträgt auch keine nüsse. Bin dann iwann auf erdmandel, wird auch Tigernuss genannt, gekommen. Das sind die Wurzelknöllchen einer bestimmten Grassorte. Er, als nussalleriker, verträgt es super 🙂 Gibt es gemahlen und mitlerweile manchmal auch gehackt.

Antworten

Noni Mittwoch, 25. November 2015 um 17:06

Huhu! Das Süßungsmittel kommt wahrscheinlich bei Schritt 2 mit zu den anderen Zutaten oder?

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 25. November 2015 um 17:31

Upps genau 🙂 Füge ich gleich hinzu, Danke für den Hinweis! 🙂

Antworten

Noni Mittwoch, 25. November 2015 um 22:37

So ein leckeres Rezept! Vielen Dank dafür, und auch der nicht-vegane Freund ist begeistert 🙂

Deniz Kilic Mittwoch, 25. November 2015 um 23:18

Sehr sehr gerne Noni!! 🙂


cüneyt Sonntag, 29. November 2015 um 9:56

Gestern hatte ich eine freundin zu besuch die deine Lebkuchen nachgebacken hatte und ich fand sie so hammerlecker das ich sie mir gleich das rezept (also deine Seite ) geben musste . die werden Über die Wihnachtszeit öfter bei mir im bauch landen super lecker

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 29. November 2015 um 10:18

Hallo Cüneyt, danke für deine liebe Nachricht hier, ich freu mich, dass sie dir so gut schmecken!! Da braucht man sich wirklich keine mehr zu kaufen oder? 🙂 Ich wünsche dir noch eine schöne und leckere Weihnachtszeit :-)))

Antworten

Martina Dienstag, 1. Dezember 2015 um 12:41

Hi Deniz,

super lecker kann ich da nur sagen!
Ich habe die Lebkuchen mit gemahlenen Mandeln anstatt Haselnüssen gemacht. Als sie fertig waren habe ich aus den großen runden Teilen (denn die waren mit definitiv viel zu groß!) mit einer Ausstecherform Herzen ausgestochen (hatte keine Oblaten darunter, ging also völlig problemlos) und die Herzen dann mit Schokolade überzogen – meine sehr omnivoren Kollegen sind allesamt schwer begeistert (wobei ich selbst auch nicht vegan lebe, mich aber bemühe, so viel und oft wie möglich Lebensmittel tierischer Herkunft zu vermeiden).

Danke für dieses wirklich tolle Rezept!
LG, Martina

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 1. Dezember 2015 um 13:25

Hi Martina,

juhuuu, das nenne ich ja dann mal einen vollen Erfolg, wenn es euch allen so gut geschmeckt hat und die vegane Variante überzeugen konnte!

Ja ich gebe zu sie sind sehr groß 😉 Als waschechte Nürnbergerin bin ich wohl große Lebkuchen gewohnt – da kann es teilweise nicht groß genug sein 😀

Super Idee Herzen auszustechen und das Ganze auch ohne Oblaten zu backen – stelle ich mir auch toll als Geschenk vor!

Danke für dein tolles Feedback!!

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Edda Montag, 7. Dezember 2015 um 17:53

Vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich habe die Lebkuchen jetzt schon ein zweites Mal gebacken, weil die erste Ladung so fix alle war. Sie sind echt saftig und nicht zu süß. Die Lebkuchen sind dieses Jahr mein absoluter Favorit für die Weihnachtsbäckerei.

Antworten

Deniz Kilic Montag, 7. Dezember 2015 um 22:26

Herzlichen Dank liebe Edda, sowas erfreut mein Herz <3 Ich freue mich wirklich, dass sie dir so gut schmecken, Dankeschön und eine schöne Weihnachtszeit!! 🙂

Antworten

Amelie Dienstag, 29. Dezember 2015 um 13:58

Das kokosöl braucht man eigentlich gar nicht, da die Hauptzutaten von elisenlebkuchen Zucker und nüsse sind ,hab ich einfach auf 400g Nüsse 100-150g agavendicksaft gegeben(mit pürierten Datteln gehts auch relativ gut) und 1 el kakaopulver und lebkuchengewürz dazu.

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 29. Dezember 2015 um 14:04

Liebe Amelie,
Danke für dein Feedback 🙂
Nein man braucht es nicht unbedingt – ich habe es jedoch für eine bessere Konsistenz hinzugefügt, ich fand sie so etwas besser. Aber unbedingt nötig ist das nicht, da hast du recht :-)))
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Weltbeste Lebkuchen – Billas Welt Mittwoch, 7. Dezember 2016 um 11:07

[…] nicht wirklich ein Drama, denn die sind so schnell gemacht. *Das Rezept fand ich bei „Healthyongreen„, da sehen sie auch noch perfekter aus : […]

Antworten

Sabine Sonntag, 11. Dezember 2016 um 10:23

Liebe Deniz,

ich liebe die echten Nürnberger Elisenlebkuchen und war wegen aktueller Lebensmittelunverträglichkeiten auf der Suche nach einer veganen Alternative.

Ich habe gemahlene Mandeln (statt Haselnüsse) und 4 Biomandarinen (statt der Orangen) und kleine Oblaten genommen. Apfelmark statt Apfelmus funktioniert genauso und das Orangenöl habe ich ebenso wie den Guss weggelassen.

Was soll ich sagen – die Dinger sind superlecker, kamen auch bei meiner Familie und in meinem Freundeskreis megagut an und waren ratzfatz alle aufgegessen. Diese Lebkuchen werden ganz sicher wieder gebacken.

Vielen Dank, du hast meine Adventszeit gerettet 🙂

Sabine aus Nürnberg

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 11. Dezember 2016 um 17:13

Liebe Sabine,

herzlichen Dank, dass du meine Lebkuchen ausprobiert hast!! Ich freue mich immer wahnsinnig, wenn ich mit meinen Rezepten Menschen glücklich machen kann. Du hast mir mit deiner Nachricht auf jeden Fall auch ein großes Lächeln in mein Gesicht zaubern können, DANKE dir!! 🙂

Ich wünsche dir, deiner Familie und deinem Freundeskreis noch eine wunderschöne Adventszeit :-))

Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Mila Montag, 12. Dezember 2016 um 21:42

Muss man unbedingt zwangsweise Oblaten nehmen oder kann man die auch ohne backen???????

Antworten

Deniz Kilic Montag, 12. Dezember 2016 um 21:44

Hallo Mila, geht auch ohne! 🙂

Antworten

Deniz Kilic Montag, 12. Dezember 2016 um 21:44

Hallo Mila, geht auch ohne! 🙂

Antworten

Deniz Kilic Montag, 12. Dezember 2016 um 21:44

Hallo Mila, geht auch ohne!! :-)))

Antworten

Deniz Kilic Montag, 12. Dezember 2016 um 21:45

Hallo Mila, geht auch ohne :-))

Antworten

Irene Dienstag, 14. November 2017 um 19:01

Huhu! Hab’ die Masse auf ein kleines Blech gestrichen, nach der Backzeit/Auskühlen in Würfel geschnitten und dann in Schokolade getaucht. Und irgendwie sind sie schon alle….
Danke für das schöne Rezept!

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 15. November 2017 um 15:17

Hallo Irene! Uiii vielen lieben Dank – das lese ich natürlich sehr gerne 😊 ich werde sie bald mal wieder backen, eventuell etwas abgewandelt mit noch mehr Pepp 👌🏼 Danke fürs Ausprobieren !! 😊

Antworten

Maringer Martina Mittwoch, 15. November 2017 um 18:57

Das Rezept ist ein Traum! Danke!!! Eigentlich sehr einfach-lecker-uuuuuund schön! Perfekt! 😊💞wg Nussallergie: hätt auch an die Chufi erdmandel) gedacht-schmeckt süß und doch auch ein bissi nussig….aber Kokosmehl ist natürlich auch immer lecker 😋

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 16. November 2017 um 10:14

Liebe Martina, ich freue mich riesig, dass dir das Rezept gefällt <3 Erdmandeln sind toll!! Muss mich definitiv mal aufraffen, auch mal damit ein Rezept zu kreieren :-))

Antworten

Irene K. Donnerstag, 16. November 2017 um 8:43

Liebe Deniz,

danke für dein Rezept! Ich möchte die Lebkuchen gerne nachbacken am Sonntag, kann ich den Teig schon am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank lagern? Wie viele kleine Lebkuchen werden von der Menge her aus deinen Rezeptangaben entstehen? Du hast glaube ich 8 Stk große Lebkuchen gemacht. Oder meinst du ich sollte das Rezept verdoppeln? Viele Grüße

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 16. November 2017 um 10:13

Liebe Irene,
zunächst freue ich mich sehr, dass du das Rezept ausprobieren möchtest! An sich spricht nichts dagegen, den Teig schon am Vortag vorzubereiten. Durch das Lagern im Kühlschrank wird sich die Konsistenz des Teiges im Rohzustand definitiv ändern. Im Normalzustand ist es ein eher klebrigerer Teig, bei dir wird er dann aus dem Kühlschrank etwas härter, deshalb die Lebkuchen auf jeden Fall auch schon am Vortag formen. Aber das hattest du ja ohnehin schon vor, so wie ich das rausgelesen habe. Also geschmacklich wird es definitiv lecker, da ich das aber mit Vorbereitung noch nie ausprobiert habe, kann ich dir nicht sagen, ob das exakt genauso wird wie es “soll”. Ich würde dir eigentlich empfehlen, den Teig sofort in den Backofen zu schieben. Die Lebkuchen müssen ohnehin noch auskühlen, bevor man sie verzehren kann 🙂 ABER: es wird definitiv schmecken und funktionieren, auch wenn eventuell die Konsistenz etwas anders wird. Das sollten dann ungefähr 16 bis 20 kleine oder kleinere Lebkuchen werden- Starte am besten mit der einfachen Menge und teste dich vor. Oft funktionieren Backrezepte ja beim 2. Mal besser, da man dann besser weiß, wann man die Leckereien aus dem Ofen nehmen soll 🙂 Freue mich auf jeden Fall schon auf dein Feedback und hoffe, dass ich dir helfen konnte!
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Irene Montag, 20. November 2017 um 8:29

Liebe Deniz,
vielen Dank für deine Antworten bezüglich Rezepttipps. Ich habe den Teig frisch zubereitet und gleich zu Lebkuchen geformt und gleich gebacken. Es sind 43 kleine Lebkuchen geworden, mit einem Durchmesser von 5 cm bei der Oblate. Das Rezept habe ich von der Menge her so gelassen und nicht verdoppelt. Nur das Kokosöl habe ich weggelassen. Nach dem Auskühlen mit Schokolade überzogen und mit Mandeln dekoriert, was soll ich sagen, sie waren einfach nur köstlich! Sie waren eine Überraschung für meinen Lebensgefährten, der sich seit ein paar Monaten vegan ernährt. Er hat sie auch für sehr lecker empfunden. Vielen vielen Dank für das einfache Rezept, die kommen sicher jedes Jahr bei uns in die Gebäckdose zu Weihnachten. Viel Erfolg auch weiterhin für deinen tollen Blog!
Viele Grüße
Irene

Antworten

Deniz Kilic Montag, 20. November 2017 um 11:38

Liebe Irene,
vielen lieben Dank für deine Antwort und Feedback zum Rezept! 43 kleine Lebkuchen sind eine gute Menge, da werdet ihr mit Sicherheit einige Zeit gut versorgt sein 🙂 Ich freue mich sehr, dass euch mein Rezept überzeugt und geschmeckt hat! Ich arbeite auch schon an einem weiteren Klassiker – würde mich natürlich sehr freuen, wenn es auch diese es in eure Gebäckdose schaffen 🙂 Danke für deine lieben Worte! Ich wünsche euch schon einmal eine ganz tolle Winterzeit und einen guten Appetit!
Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Irene Sonntag, 3. Dezember 2017 um 16:25

Liebe Deniz, ich wollte dir einen 2. Kommentar nachträglich zu deinem Rezept geben. Ich habe das Lebkuchenrezept ein 2. Mal nachgebacken. Diesmal mit Rumaroma und die 400 gramm aufgeteilt in 200 g gemahlene Mandeln und 200 g gemahlene Haselnüsse. Mit Zartbitterschokolade überzogen, beim 1. Mal habe ich es mit Vollmischschokolade überzogen. Sie sind geschmacklich anders geworden aber nur anders gut und sehr lecker! Ich habe sie an Familie und Bekannte verschenkt, sie waren alle begeistert und eine Bekannte meinte sogar, sie würde sie mir sogar abkaufen, so gut sind die Lebkuchen. Vielen vielen Dank nochmal für das leckere Rezept! Viele Grüße Irene

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 5. Dezember 2017 um 14:04

Liebe Irene, das tolle an diesem Rezept ist ja, dass man es nach Lust und Laune anpassen kann 🙂 Ich habe es selber schon zig mal gebacken und immer wieder anders! Neulich habe ich Datteln, Babobab Pulver und Kakao hinzugefügt. War auf jeden Fall auch sehr lecker! Danke für das liebe Feedback <3 An sich wäre es toll, wenn es diese Lebkuchen wirklich im Laden zu kaufen gäbe 😀 die meisten veganen Lebkuchen finde ich entweder überzuckert oder einfach zu trocken 😉 Selbstgemacht ist eben doch am besten manchmal!
Herzliche Grüße und dir, deinen Bekannten und deiner Familie eine schöne Weihnachtszeit 🙂
Deniz

Antworten

Sabine Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 14:47

Liebe Deniz,
vielen Dank für das wunderbare Rezept!
Gestern hab ich die Lebkuchen gemacht und bin sehr begeistert. Die sind sooooo lecker, daß ich heute gleich noch eine 2. Backrunde einlegen werde 🙂
LG Sabine

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 22:26

Liebe Sabine,
freue mich riesig, dass dir die Lebkuchen so gut schmecken 😍 Hoffe die 2. Backrunde war ebenfalls so lecker hihi 😊
Wünsche dir eine frohe Weihnachtszeit!
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *