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Rohe Mango Muffins mit Johannisbeersoße

Rohe Mango Muffins mit Johannisbeersoße

Rohe Mango Muffins mit Johannisbeersoße schmecken schön fruchtig, cremig und nicht zu süß. Ein einfaches Rezept, welches nicht nur Veganer und Rohköstler überzeugt!

Rohe Mango Muffins – veganer Genuss für die ganze Familie

Diese rohe Mango Muffins kommen garantiert bei jedem an, egal ob jung oder alt. Süße Mango, leckere Cashewnüsse, Vanille und Zitrone mit einem Boden aus süßen Datteln und Pekannüssen, sowie einer fruchtigen Johannisbeersoße – wer kann da noch widerstehen? Rohe Mango Muffins könnenselbstverständlich auch mit andere andere Früchten wie Bananen oder Himbeeren zubereitet werden. Cashewnüsse lassen sich beispielsweise durch geschälte Hanfsamen ersetzen. Und wer keine Pekannüsse verwenden möchte, der kann den Boden beispielsweise aus Walnüssen zubereiten. Kalorien und Fett könnt ihr euch mit Buchweizen sparen, welcher ebenfalls ein nussiges Aroma hat. Egal wie, dieses Rohkost Rezept ist einfach nur lecker, frisch und fruchtig!

Die Johannisbeersoße habe ich mit dem Konfitura ohne Kochen von Biovegan zubereitet. Damit erhält man leckere Fruchtsoßen in Rohkostqualität. Wer das nicht in Rohkostqualität braucht, kann den Fruchtsaft mit dem Zitronensaft auch aufkochen und Stärke unterrühren, welches zuvor in ein klein wenig kaltem Fruchtsaft aufgelöst wurde.

Rohe Mango Muffins mit Johannisbeersoße

Rezept

5 von 1 Bewertung
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Rohe Mango Muffins mit Johannisbeersoße

Gericht glutenfrei, optional auch in Rohkostqualität, sojafrei
Vorbereitungszeit 4 Stunden
Arbeitszeit 4 Stunden
Portionen 8 Stück
Kalorien 250 kcal
Autor Healthy On Green

Zutaten

Füllung:

  • 100 g eingeweichte Cashewkerne*
  • 200 g frisches Mangofleisch
  • 5 EL flüssiges Süßungsmittel z.B. Agavendicksaft
  • etwas Bourbon Vanille
  • 2 EL flüssiges Kokosöl
  • Saft von einer Limette oder Zitrone

Boden:

  • 100 g entsteinte eingeweichte Medjool oder Soft Datteln*
  • 50 g Pekannüsse
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Kokosmehl oder Mandelmehl, gemahlene Nüsse etc.

Johannisbeersoße:

  • 10 EL frisch gepresster Johannisbeersaft
  • 1 TL Zitronensaft
  • Konfitura ohne Kochen von Biovegan

Außerdem braucht ihr:

  • Silikonmuffinförmchen

Anleitungen

  1. Für die Füllung alle Zutaten im Mixer zu einer Masse cremig mixen. Falls ihr mehr Flüssigkeit benötigt, könnt ihr entweder etwas Kokosöl (wird cremiger) oder pflanzliche Milch dazugeben. Die Füllung in den Kühlschrank stellen bis der Boden fertig ist.
  2. Für den Boden alle Zutaten bis auf das Kokosmehl in den Mixer geben und zerkleinern. Das kann alles ruhig etwas stückig sein. Alles auf eine saubere Arbeitsfläche oder Teller geben, soviel Mehl hinzufügen und verkneten, bis die Masse nicht mehr klebrig ist.
  3. Den Boden in die Förmchen drücken und die Füllung darauf geben. Alles in der Tiefkühltruhe fest werden lassen (je nach Temperatur circa 3 bis 4 Stunden).
  4. Für die Johannisbeersoße den Johannisbeer- und Zitronensaft in einen Rührbecher geben. Soviel Konfitura ohne Kochen dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (alles mit einem Pürierstab ein paar Minuten lang pürieren).
  5. Rohe Mango Muffins aus der Tiefkühltruhe holen, nach gewünschter Konsistenz auftauen lassen und mit der Soße servieren. Die Muffins sollten stets in der Tiefkühltruhe aufbewahrt werden, falls sie zu einem späteren Zeitpunkt verzehrt werden.

Rezept-Anmerkungen

*Rohköstler weichen die Cashewkerne und Medjool Datteln in kaltem Wasser für mehrere Stunden ein.

*Nicht-Rohköstler können auch Soft-Datteln aus der Packung verwenden. Sowohl die Cashewkerne und die Datteln sollten vor der Zubereitung in heissem Wasser circa eine Stunde eingeweicht werden. Das Einweichwasser wird anschließend weggeschüttet und nicht verwendet.

 

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Kommentare

Nene Montag, 11. Juli 2016 um 11:12

Ich habe ein paar kleine Abwandlungen vorgenommen (Buchweizen statt Nüsse in den Teig, Datteln ohne vorheriges Einweichen mit etwas Wasser püriert, normales Vollkorn- statt Kokosmehl, Cashews einfach statt einweichen einfach vorher fein gerieben), aber das ist ja sowas von superlecker, da können wohl alle gebackenen Muffins einpacken dagegen! 😀
Dickes, fettes Lob noch mal, liebe Deniz, dein Blog ist Klasse und ich freue mich schon auf all die anderen tollen Rezepte, die ich ausprobieren werde!
LG

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Deniz Kilic Montag, 11. Juli 2016 um 19:40

Ach Nene, du probierst sooo viele Rezepte von mir aus, das ist einfach der Wahnsinn, ich freue mich wirklich extrem!! Das Beste daran: du machst immer deine eigene Version daraus, was ich super klasse finde. Ich liebe es andere Menschen zu inspirieren und das scheine ich bei dir geschafft zu haben. Das macht mich richtig happy, vielen Dank dafür!! Ich bin schon total gespannt, was du als nächstes ausprobieren wirst :-*

Herzliche Grüße
Deniz

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chris arndt Sonntag, 24. Juli 2016 um 11:15

hi Deniz, das Rezept klingt richtig lecker. Muss die Muffinform vorher iwie eingefettet werden, damit es keine Probleme beim Rausholen aus der Form gibt. Habe eine einfache 12-er Form, kein Silikon.
Warte erstmal deine Antwort ab, bevor ich loslege. LG, chris

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Deniz Kilic Sonntag, 24. Juli 2016 um 11:19

Hi Chris,
am besten du fettest sie leicht ein und schneidest dir Streifen aus Backpapier. Diese Streifen legst du in die Muffinförmchen. So kannst du die Muffins kinderleicht rausholen :-)))
Wenn noch etwas unklar ist melde dich gerne!
Liebe Grüße
Deniz

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