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Kartoffelbällchen in scharfer Curry-Soße

Kartoffelbaellchen in scharfer Curry Soße

Kartoffelbällchen in scharfer Curry-Soße sind herzhaft, würzig und aromatisch. Wenn ihr die indische Küche mögt, werdet ihr dieses Gericht lieben!

Kartoffelbällchen in scharfer Curry-Soße – würzig, aromatisch & lecker

Die Kartoffelbällchen bestehen hauptsächlich aus gekochten Kartoffeln und gelben Linsen (rote funktionieren natürlich auch). Auch die Soße ist super einfach zuzubereiten. Hierfür braucht ihr lediglich eine Zwiebel, etwas Ingwer, Öl, rote Currypaste, Tomaten und Kokosmilch. Durch die rote Currypaste bekommt das Gericht eine sehr schöne Schärfe. Wenn ihr es weniger scharf mögt, könnt ihr die rote auch durch eine gelbe Currypaste oder einem milden Currypulver ersetzen.

Ich habe die rote Currypaste von Cock verwendet, diese besteht aus roten getrockneten Chilis (28%), Zitronengras, Knoblauch, Schalotten, Salz, Kaffir-Limettenschalen, Galgant, Koriandersamen und Kreuzkümmel. Ihr könnt sie in nahezu allen Asia Läden oder auch online kaufen.

Kartoffelbällchen mit Linsen

 

Diese Kartoffelbällchen könnt ihr auf dreierlei Art zubereiten. Sie können für mehr Geschmack und Aroma in Semmelbrösel gewendet und anschließend in der Pfanne rundherum in Öl angebraten werden. Die Kartoffelbällchen werden dadurch außenrum schön knusprig. Nun könnt ihr die Bällchen entweder separat servieren oder mit der Soße kurz aufkochen. Separat serviert bleiben die Kartoffelbällchen noch knusprig, ansonsten werden sie außenrum wieder weicher. Ihr möchtet lieber Fett sparen? Kein Problem! Ihr könnt auf das Anbraten auch verzichten – schmeckt trotzdem sehr lecker 🙂

Kartoffelbällchen mit Linsen

Ich wünsche euch einen guten Appetit!

Rezept

4.87 von 15 Bewertungen
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Kartoffelbällchen in scharfer Curry-Soße

Länder & Regionen glutenfrei (optional), nussfrei, sojafrei
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 30 Minuten
Arbeitszeit 1 Stunde 30 Minuten
Portionen 2 bis 3 Portionen
Autor Healthy On Green

Zutaten

Bällchen:

  • 300 g festkochende Kartoffeln frisch gekocht
  • 100 g rote oder gelbe Linsen
  • 225 ml Wasser
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 EL Öl
  • Pfeffer
  • Salz
  • 3 bis 4 EL frische Petersilie kleingehackt
  • Ein paar EL Mehl optional*
  • Glutenfreie Semmelbrösel und Öl zum Braten (optional)

Curry-Soße:

  • 2 EL Öl
  • 1 kleine Zwiebel in Würfel geschnitten
  • 2 TL rote Currypaste alternativ auch gelbe Currypaste oder Currypulver
  • 1 kleines Stück Ingwer in Stücke geschnitten
  • 1 Dose/Glas Tomaten ganz
  • 200 ml Kokosmilch
  • Salz
  • Petersilie

Anleitungen

  1. Die frisch gekochten Kartoffeln kurz abkühlen lassen und schälen. Anschließend in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.
  2. Linsen mit dem Wasser in einen kleinen Topf geben und gar kochen. Gegebenenfalls etwas mehr Wasser hinzufügen (jedoch darauf achten, dass das Wasser am Ende vollkommen aufgesogen und die "Linsenmasse" nicht zu feucht ist). Vom Herd nehmen und die Linsen circa eine halbe Stunde lang auskühlen lassen.
  3. Die gekochten Linsen ebenfalls zu den Kartoffeln geben. Mit Kreuzkümmel, Kurkuma, Paprikapulver, Öl, Pfeffer, Salz und Petersilie abschmecken. Falls die Masse zu weich/schlecht formbar ist, etwas Mehl hinzufügen. Alles mit einem Löffel gut vermengen.
  4. Masse zu Bällchen formen (circa 8 Stück), in Semmelbrösel wenden und in einer Pfanne mit ausreichend Öl von allen Seiten goldbraun braten. Kartoffelbällchen anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  5. Für die Zubereitung der Curry-Soße das Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln dazugeben und kurz anbraten. Anschließend die Curry Paste und den Ingwer dazugeben und ebenfalls kurz anbraten. Tomaten aus der Dose dazugeben, mit dem Kochlöffel etwas zerkleinern und alles für ein paar Minuten weiter braten.
  6. Die Masse in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Stabmixer pürieren. Anschließend wieder in die Pfanne geben.
  7. Kokosmilch in die Pfanne dazugeben und verrühren. Nach Geschmack mit Salz (und noch mehr Gewürzen) abschmecken. Kartoffelbällchen dazugeben und mit Soße bedecken. Alles für circa 8 Minuten bei geringer Stufe köcheln lassen.
  8. Pfanne vom Herd nehmen und alles für circa 10 Minuten ziehen lassen bis die Soße dickflüssiger wird.
  9. Die Kartoffelbällchen in Curry-Soße mit frischer Petersilie toppen und beispielsweise mit frisch gekochtem Reis servieren.

Rezept-Anmerkungen

Wer Fett sparen möchte, kann auf das Anbraten der Kartoffelbällchen auch verzichten.

Wer die Kartoffelbällchen knusprig essen mag, serviert die Soße separat zu den Bällchen und kocht sie nicht mit der Soße auf.

Ich habe dieses Rezept sowohl mit der Zugabe von Mehl als auch ohne Mehl ausprobiert. Ich empfehle euch zur Bindung der Masse circa 2 EL dazuzugeben - es klappt jedoch auch ohne (braucht jedoch etwas Übung). Wenn die Masse trotz Mehl immer noch "bröselig" erscheint und sich nicht gut formen lässt, könnt ihr auch gerne noch 2 bis 3 TL Johannisbrotkernmehl dazugeben. Dann hält das garantiert und fällt beim Braten nicht zusammen!

 

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Gefällt dir das Rezept? 🙂


Kommentare

Kirschbiene Dienstag, 22. Dezember 2015 um 22:23

Huhu meine Liebe,
irgendwie weißt du immer, was ich gerne esse :-). Ich liebe die indische Küche (ich meine, wer nicht??) und dieses Gericht klingt einfach nur köstlich!
Liebe Grüße
Kirschbiene

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 22. Dezember 2015 um 23:38

Hey Liebes,

wir haben wahrscheinlich den selben Geschmack!! <3 🙂

Ich habe wieder einmal gemerkt, dass ich ruhig öfter mal indisch kochen sollte - es schmeckt einfach nur göttlich!! 🙂

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Kirschbiene Mittwoch, 23. Dezember 2015 um 12:44

Ja, unser Essensgeschmack scheint sehr, sehr ähnlich zu sein ;-). Ich frage mich bei solchen Rezepten dann auch, warum ich nicht viel häufiger indisch koche? Zumal es die Lieblingsküche meines Mannes ist ;-). Ist doch ein schöner Vorsatz fürs neue Jahr *lach*!
Sei ganz lieb gegrüßt!
Kirschbiene

Deniz Kilic Samstag, 26. Dezember 2015 um 15:29

Das denke ich mir dann auch immer 😀 Auch bei Aufläufen! Alles immer soooo lecker und dann macht man es so selten 😉

Ja, das ist ein schöner Vorsatz für das nächste Jahr hihi, das bekommen wir hin :-))

Liebe Grüße
Deniz


Mimi Dienstag, 22. Dezember 2015 um 22:27

Wow! Das klingt ja wieder lecker. Ich verfolge deinen Blog schon eine ganze Weile. Für 2016 habe ich mir fest vorgenommen, mich noch gesünder zu ernähren, und zumindest unter der Woche auf Weißmehlprodukte zu verzichten. Bei dir finde ich viele Anregungen 🙂
Meinst du, ich kann die Kartoffelbällchen auch in einem Waffeleisen zubereiten? Dann sind es halt keine Bällchen mehr 😉 Mit Kartoffelpuffer klappt das ja auch….
Liebe Grüße aus Frankfurt!

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 22. Dezember 2015 um 23:43

Hallo Mimi,

das klingt schon einmal nach einem realistischen Plan – und jeder kleiner Schritt ist in die richtige Richtung. Man muss ja auch nicht immer “radikal” werden – ich finde ein gesundes Maß immer am besten :-)))

Mmh also mit Semmelbrösel oder ähnlichem paniert kann ich mir das schon vorstellen. Ohne Panade würde das glaube ich zu sehr kleben. Ich habe selber jedoch kein Waffeleisen zu Hause – falls du das ausprobierst lasse es mich wissen, würde mich schon interessieren 🙂

Ansonsten wünsche ich dir schon einmal frohe Feiertage :-)))

Liebe Grüße aus Augsburg!
Deniz

Antworten

Margit Seck Donnerstag, 24. Dezember 2015 um 11:13

vielen Dank für dieses tolle Rezept, das gibt es bei uns morgen am 1. Weihnachtsfeiertag, freue mich schon drauf. Viele Grüsse aus Thailand und ein wunderschönes Weihnachtsfest wünschen Margit und Klaus

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 26. Dezember 2015 um 15:31

Hallo Margit,

ich hoffe es hat euch super geschmeckt und ihr hattet schöne Tage! Ich wünsche dir und Klaus noch eine tolle Zeit in Thailand 🙂

Liebe Grüße aus Deutschland zurück!! 🙂

Deniz

Antworten

Florian Dienstag, 2. Februar 2016 um 23:34

Hallo,

Dein Rezept liest sich lecker. Ich habe schon alle Zutaten gekauft und werde es die Tage zubereiten. Doch eine Frage habe ich. Wieviel gramm oder ml Tomaten aus dem Glas verwendest du? Ich habe ein sehr großes Glas und da ich 400 ml Kokosnussmilch habe und die doppelte Menge Koche frage ich mich, ob das große Glas reicht.

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 3. Februar 2016 um 3:45

Hallo Florian, wenn nichts dabei steht wird in der Regel immer das kleinere Glas, also 400 g Tomaten verwendet 🙂
Ich wünsche dir viel Spaß beim Kochen und Schlemme!
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Mimi Freitag, 5. Februar 2016 um 15:28

Hallo Deniz!
ICh habe heute dein Rezept nachgekocht, Fazit: Geschmack ist nicht zu toppen!
Aber leider sind mir die Kartoffelbällchen beim braten völlig zerfallen, sodass es eher Kartoffelbrei mit Semmelbröseln wurde.
Kannst du mir vielleicht sagen, was ich falsch gemacht habe?
Denn optisch und geschmacklich ist das ein Rezept, das ich auf jeden Fall wieder machen werde 🙂
Liebe Grüße,
Mimi
P.S.: Dein Lahmacun Rezept ist super! Die Reiswaffel-Variante kannte ich nocht nicht und sogar mein Fleischjunkie-Freund fand, dass es eine echte Alternative ist !!

Antworten

Deniz Kilic Freitag, 5. Februar 2016 um 15:45

Hallo Mimi,
Danke für dein Feedback 🙂
Ich habe die Bällchen genau wie angeschrieben gemacht. Ich überlege gerade woran es liegen könnte.
Hast du die Kartoffeln vielleicht zu lange gekocht? Oder eventuell zu wenig auskühlen lassen? Waren das festkochende Kartoffeln? Die gekochten Linsen dürfen nicht zu viel Restflüssigkeit nach dem Kochen enthalten, am besten gar keine, war das bei dir auch so? Hast du diese auch lang genug auskühlen lassen? Vielleicht kommen wir so der Sache näher 🙂
Ja die Lahmacuns sind wirklich der Hammer, hatte ich beim Zubereiten selber nicht geglaubt, dass die sooo lecker werden!! Das freut mich dann umso mehr, wenn ich deinen Freund auch überzeugen konnte :-)))
Dankeschön und liebe Grüße
Deniz

Antworten

Anna S. Sonntag, 24. April 2016 um 21:42

Hallo,

Danke für dieses KÖSTLICHE Rezept! Ich hab’s heute ausprobiert und mein Mann und ich waren begeistert. Darauf hin kam es sofort in meine Lieblingsrezepte-Liste.

Danke!

Antworten

Deniz Kilic Montag, 25. April 2016 um 11:00

Hallo Anna,

Danke für dein positives Feedback! Toll, dass es euch so gut schmeckt! Es gehört bisher auch zu eines meiner Lieblingsgerichten auf meinem Blog! :-)))

Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Tanja Mathes Freitag, 20. Mai 2016 um 18:09

Hallöchen!
Der Geschmack ist richtig bombastisch und absolut toll gewürzt!
Esse gerade einen zweiten Teller (Bällchen mit Sauce) und werde wahrscheinlich den Überfressungstod sterben 😉
Top Rezepte, weiter so :))

Liebe Grüße
Tanja

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 21. Mai 2016 um 9:56

Hallöchen!
Ich koche dieses Gericht immer und immer wieder, freue mich, dass es dir genauso gut schmeckt wie mir!!!!
Danke für das liebe Feedback ❤️
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Rachel Samstag, 23. Juli 2016 um 19:34

Shalom Deniz,

ich habe dein Rezept schon einige Male gekocht.
Es ist eine Geschmacksexplosion und ich liebe die indisch/arabisch/thailändische Cuisine.
Dazu gibt es arabischen Gewürzreis und statt Petersilie feingehackten Koriander.
Jedes Mal wieder ein Fest der Geschmackssinne.
Dein Blog ist immer wieder für kulinarische
Überraschungen gut.

Vielen Dank dafür.

Liebe Grüße

Rachel

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 24. Juli 2016 um 11:22

Shalom Rachel,
vielen vielen Dank für dein herzliches und liebes Feedback zum Rezept!! Ich muss zugeben, dieses Rezept ist einer meiner Favoriten – ich liebe die würzige Küche ebenso!! :-))) Danke, dass ich dich auf eine kulinarische Reise entführen konnte <3
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Nene Freitag, 5. August 2016 um 19:52

Das ist ungefähr das Leckerste, das ich je aus Linsen gegessen habe! :-O Hat auch den ganzen Nichtveganern sehr gut geschmeckt. Auch die Sauce ist toll, so einfach zu machen und trotzdem was ganz Besonderes!

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 7. August 2016 um 14:43

Hallo Nene,
das ist eines meiner Lieblingsrezepte auf meinem Blog, toll, dass es euch auch so gut geschmeckt hat!!! 😘❤️ Und Danke nochmals, dass du so viel ausprobierst :-*
Liebe Grüße
Deniz

Antworten

Astrid Mittwoch, 17. August 2016 um 13:52

Grade ausprobiert – seeeehr lecker (selbst ohne Kurkuma und Ingwer – hatte ich grade nicht zur Hand)!

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 18. August 2016 um 9:22

Hallo Astrid! Toll, dass dir das Rezept so gut geschmeckt hat :-))) Freue mich!! :-* Danke für das Feedback ☘

Antworten

Rachel Cohen Dienstag, 23. August 2016 um 18:16

Shalom Deniz !

Ich liebe dieses Rezept sehr und habe es ja bereits rezensiert.
Am WE habe ich eine kleine Variante kreiert und wollte es gern als Anregung weitergeben.
Anstelle der Kartoffeln habe ich es mit Süßkartoffeln gemacht.
Das ist jetzt das ultimative Geschmackserlebnis. 😊
Diese Kombination von der leichten Süße der Süßkartoffeln und der mit frischen Chillies angereicherten Currysauce ist unglaublich lecker.

Liebe Grüße von Rachel

Antworten

Deniz Kilic Donnerstag, 25. August 2016 um 18:52

Shalom Rachel!
Auch ich habe mir überlegt, das mit den Süßkartoffeln mal auszuprobieren, aber ich gebe zu, ich koche sehr selten meine eigenen Rezepte doppelt, egal wie gut sie sind 😀 Deshalb bin ich umso dankbarer, dass es so tolle Leser wie dich gibt, die das ausprobieren und testen, Danke Danke Danke :-))) Okay, vielleicht sollte ich mir doch einen Ruck geben und das einfach mal mit Süßkartoffeln zubereiten 😀 <3
Herzlichen Dank Rachel!!!
Liebste Grüße
Deniz

Antworten

Rebecca Montag, 10. Oktober 2016 um 16:07

Hallo
Ich liebäugelte schon ein paar Tage damit, nun habe ich die Kartoffelbällchen probiert – und sie sind der Hammer!!!
vielen Dank für dieses tolle Rezept 🙂

Antworten

Deniz Kilic Montag, 10. Oktober 2016 um 20:12

Hallo Rebecca,
vielen herzlichen Dank, dass du das Rezept ausprobiert hast und ich freue mich soooo sehr, dass es dir so gut geschmeckt hat!
Wünsche dir noch einen schönen Abend und nochmals Danke! <3
Deniz

Antworten

Lucy Sonntag, 13. November 2016 um 20:12

Wir haben dein wunderbares Rezept nachgekocht, mit hat es vor allem die Soße angetan, die werde jetzt öfter mal machen, weil sie so einfach und trotzdem superlecker ist. Ich hab bisher in der Regel entweder Kokosmilch oder Tomaten an meine Currys gemacht, aber beides zusammen, ist einfach himmlisch. Danke für dieses tolle Rezept!

Antworten

Deniz Kilic Montag, 21. November 2016 um 13:27

Hallo Lucy,

tut mir Leid für die späte Antwort – ich war leider total krank und es ging gar nichts mehr.. 🙁

Herzlichen Dank für das liebe Feedback! Ich freue mich, dass das Rezept und vor allem die Soße so gut angekommen sind :-))

Wünsche dir einen schönen Start in die Woche <3

Liebste Grüße,
Deniz

Antworten

Melanie Sonntag, 8. Januar 2017 um 12:13

Hallo,
ich finde das Ganze super lecker. Aber leider zerfallen die Bällchen, wenn ich sie in der Soße ziehen lassen. Nächstes Mal mach ich das getrennt 🙂
Vielen Dank für das super Rezept.

Antworten

Deniz Kilic Sonntag, 8. Januar 2017 um 12:18

Hallo Melanie 🙂
Hmmm eigentlich sollten sie nicht zerfallen, auch wenn man sie ziehen lässt :-/ separat kochen ist eine gute Idee oder den Bällchen ein wenig (mehr) Mehl / Bindemittel hinzufügen, dann werden sie fester 🙂 Danke, dass du das Rezept ausprobiert und dir hast schmecken lassen! Freue mich, dass es dir gemundet hat :-)))
Herzliche Grüße und einen wunderschönen Sonntag! 🙂
Deniz

Antworten

Susi Montag, 9. Januar 2017 um 15:20

Die Sauce ist der Hammer. Ich habe allerdings 400 ml passierte Tomaten verwendet und die Sauce dann nicht mehr püriert. Da ich z.Z. eine Entsäuerungskur mache, habe ich den Reis weggelassen und noch Blattspinat ganz zum Schluss in die Sauce gegeben.

Danke für dieses Rezept!

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 18. Januar 2017 um 21:42

Hallo Susi,

tut mir Leid für die späte Antwort! :-O Danke, dass du das Rezept ausprobiert hast. Ich freue mich, dass es dir so gut geschmeckt hat!! 🙂

Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Aninna Dienstag, 28. Februar 2017 um 1:20

Das Rezept ist echt sehr lecker. Ich hatte nur grüne Currypaste, aber das hat wunderbar geschmeckt. 🙂 Sowohl die herrliche Soße, als auch die knusprigen Bällchen. 🙂 Nur fanden wir die Soße viel zu wenig – erst Recht im Verhältnis zu den Bällchen. Ist das denn echt so gedacht? Dadurch hat das Gericht auch nur knapp für zwei Personen gereicht.

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 1. März 2017 um 11:05

Hallo Aninna,
Danke, dass du das Rezept ausprobiert hast und dass es dir schmeckt! Die Soße sollte eigentlich reichen – also viel zu wenig sollte das nicht sein. Du bist meines Wissens mit diesem Feedback,.. hmmm. Ich könnte es mir so erklären, dass vielleicht die Kokosmilch, die du verwendet hast, dickflüssiger war als meine? Und dass zusätzlich die Soße eventuell heißer und / oder länger gekocht wurde als ich das getan habe? Dann verdampft das ja noch mehr und dickt ein. Ich bin aber froh, dass es dir insgesamt dann doch geschmeckt hat – und wenn du es genauso machst mit den selben Zutaten, dann hoffe ich, dass es mit der doppelten Menge dann perfekt wird <3 Danke für dein Feedback! 🙂
Herzliche Grüße
Deniz

Antworten

Aninna Samstag, 4. März 2017 um 0:57

Vielen Dank Deniz für Deine ausführliche Antwort und die Gedanken die Du Dir machst. Ich finde das echt toll und weiß Deine Mühe sehr zu schätzen! 🙂 Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass es an den genannten Gründen lag, denn eine dickflüssigere Kokosmilch würde ja die Menge nicht beeinflussen und ich habe mich auch an die Kochdauer gehalten, aber vielleicht liegt es einfach daran, dass die Soße so gut schmeckt und dass man davon nicht genug bekommen kann. 🙂 Dieses Problem lässt sich für mich ja auch sehr einfach lösen, indem ich das nächste mal einfach mehr Soße mache. 😉
Vielen Dank für das tolle Rezept. Ich könnte mir Deine Soße übrigens auch sehr gut als Basis für andere Gerichte vorstellen. 🙂

Antworten

Deniz Kilic Mittwoch, 8. März 2017 um 15:24

Sehr gerne 🙂 Ja da hast du recht, eigentlich kann ich mir auch nicht vorstellen, dass es daran liegt 😀 Wahrscheinlich ist sie wirklich einfach nur zu lecker hihi 🙂 Ganz großes und liebes Dankeschön an dich liebe Aninna <3

Antworten

Laura Donnerstag, 30. März 2017 um 12:35

Diese Currysoße wird, seitdem ich sie nachgekocht, viel öfter bei uns zu Hause gegessen 🙂 Aber nicht immer mit Kartoffelbällchen, da sind wir nämlich alle zu blöd die anzubraten 😀 Hättest du da einen Tipp für uns?

LG Laura

Antworten

Deniz Kilic Samstag, 1. April 2017 um 13:37

Hallo Laura! Eigentlich gibt es keinen besonderen Trick 🙂 immer so viel Mehl oder Bindemittel dazugeben, dass die Masse gut hält. Vielleicht sollte ich mal ein Video drehen, ist eigentlich einfacher als man denkt!! LG Deniz

Antworten

Jenny Samstag, 10. Juni 2017 um 19:31

Hallo! Ich habe das Rezept heute zum ersten Mal gekocht, und es schon unter ‘Lieblingsgerichte’ abgespeichert. So lecker und einfach!
An dieser Stelle ein großes Dankeschön für deinen wunderbaren Blog, der immer meine erste Anlaufstelle ist, wenn ich nach neuen Rezepten suche.

Liebe Grüße;
Jenny

Antworten

Deniz Kilic Dienstag, 13. Juni 2017 um 7:49

Hallo liebe Jenny,
ich freue mich, dass du eines meiner Lieblingsrezepte hier gefunden und nachgekocht hast! Supi, dass es dir schmeckt, das freut mich dann natürlich umso mehr!! Danke für deine lieben Worte!!! ❤ Sie bedeuten mir viel!!! 😍 Hoffe dich auch weiterhin inspirieren zu können und wüsche dir einen wunderschönen, sonnigen Tag! ☀️☀️☀️☺
Liebe Grüße aus Augsburg
Deniz

Antworten

milchmädchen Freitag, 13. Oktober 2017 um 17:30

Voooll lecker! Geht als neuer favorit in meine Bällchen-in-Curry-Sauce-Sammlung ein… 😉

Antworten

Deniz Kilic Freitag, 13. Oktober 2017 um 20:21

Dankeschön!!! 🙂

Antworten

Carmen Donnerstag, 30. November 2017 um 22:30

Hallo Deniz,
heute habe ich dieses Gericht von dir nachgekocht. Wir mögen kein Kreuzkümmel den habe ich weggelassen und dafür noch ein bisschen Chiliflocken mit rein gegeben. Super lecker!!! Das wird es hier jetzt öfter geben. Danke für das tolle Rezept.

Liebe Grüße Carmen

Antworten

Deniz Kilic Freitag, 1. Dezember 2017 um 15:19

Hallo Carmen,
vielen Dank, dass du das Rezept ausprobiert hast 🙂 freue mich sehr, dass es dir so gut geschmeckt hat ❤️
Ganz liebe Grüße aus Augsburg
Deniz

Antworten

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