Vegane Brownies mit Kidneybohnen - Healthy On Green

Vegane Brownies mit Kidneybohnen

Vegane Brownies mit Kidneybohnen. Ihr habt richtig gelesen, mit Kidneybohnen! Kann das überhaupt schmecken? Und wie! Mein Feinschmecker Freund, der eigentlich alles aus meinen Gerichten rausschmecken kann, hat es tatsächlich nicht rausgeschmeckt, dass in diesem Rezept sage und schreibe 500 g Kidneybohnen enthalten sind…

In den Staaten ist die Zubereitung von Brownies mit Kidneybohnen viel bekannter als bei uns. Sie standen schon wirklich lange auf meiner To-Do Liste. Jetzt habe ich es endlich gewagt und bin wirklich positiv überrascht! Es gibt unzählige Rezepte für vegane Brownies mit Kidneybohnen, ich wollte jedoch ein eigenes Rezept dafür kreieren. Wie bei vielen Rezepten habe ich einfach mal drauf los gemixt und gehofft, dass es klappt. Ein großer Erfolg natürlich, dass diese mir auf Anhieb gelungen sind. Ich war erst ein bisschen skeptisch, ob das denn wirklich schmecken kann. Ich kann auch sagen, ja, sie schmecken hervorragend! Ihr müsst für dieses Rezept jedoch darauf achten, die Kidneybohnen wirklich gut zu waschen, damit man den Bohnengeschmack nicht herausschmeckt.

Vegane Brownies mit Kindeybohnen

Klappt das auch mit anderen Bohnen? Vielleicht. Ich bin mir sicher, dass das Rezept auch mit weißen Bohnen klappt. Andere Hülsenfrüchte müsste ich erst selber ausprobieren, bevor ich ein Feedback dazu abgebe. Wer mag, kann sich ja mal rantesten. Ich bleibe auf jeden Fall bei der Kidneybohnen-Variante, denn wie heißt es so schön: „Never change a running system“ 😉

Wer die Nüsse und die Schokostückchen in diesem Rezept weglässt, erhält vegane Brownies, die nicht nur reich an Eiweiß, sondern auch fettarm sind. Aber MIT schmeckt es einfach besser. Die Schoko Stückchen schmelzen leicht und machen nicht nur optisch was her. Die Nüsse geben dem Ganzen ein wenig Biss und mehr Geschmack. Von nun an mein Lieblingsrezept für vegane Brownies!

Rezept vegane Brownies mit Kidneybohnen

Zutaten (für eine Form der Größe 21 x 21 x 5):

  • 500 g Kidneybohnen, gekocht oder aus der Dose (entspricht hier dem Abtropfgewicht)*
  • 100 g (glutenfreie) Haferflocken**
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 6 EL Kakaopulver, schwach entölt
  • 100 ml Reismilch
  • 1/2 TL Bourbon Vanille
  • 50 ml flüssiges Kokosöl***
  • 100 g Apfelmark oder Apfelmus
  • 10 EL flüssiges Süßungsmittel (z.B. Agaven- oder Reissirup, KEIN Süßstoff!)
  • 1 EL Chiasamen plus 3 EL Wasser****
  • 50 g Zartbitter Schoko Tröpchen/Stückchen (optional)
  • 3 EL zerhackte Nüsse (z.B Haselnüsse) (optional)

Hinweise:

*Ihr könnt entweder gekochte Kidneybohnen aus der Dose (bzw. dem Glas) verwenden oder sie selber kochen. Falls ihr sie selber kocht, bitte sehr weich kochen. Die Konsistenz sollte wie die fertig gekochten aus der Dose/dem Glas sein.

** Zart oder kernig, alternativ könnt ihr auch Mehl verwenden

*** Das Kokosöl entweder in der Pfanne oder im Wasserbad schmelzen lassen

**** Ersatz für ein Ei – ihr könnt auch ein anderes Bindemittel eurer Wahl verwenden

Zubereitung:

Kidneybohnen sehr (!) gründlich waschen. Dieser Schritt ist wichtig, damit der Bohnengeschmack in den Brownies nicht durchkommt. Ich habe meine Kidneybohnen aus dem Glas in ein Sieb gegeben und solange gewaschen, bis die Flüssigkeit die abtropft klar ist.

Haferflocken in einen Mixer geben und fein zermahlen. Falls ihr einen starken Hochleistungsmixer (z.B Vitamix) verfügt, könnt ihr die gesamte Browniemasse im Mixer zubereiten. Alle anderen verwenden am besten den Pürierstab.

Zubereitung im Hochleistungsmixer:

Kidneybohnen, Backpulver, Salz, Kakaopulver, Reismilch, Vanille, flüssiges Kokosöl, Apfelmark und flüssiges Süßungsmittel zu den zermahlten Haferflocken in den Mixer dazugeben. Mit einem Spatel alles leicht vermengen. Anschließend die ganze Masse solange mixen, bis ihr eine homogene Masse ohne Stückchen erhält. Browniemasse abschmecken und mehr Süßungsmittel hinzufügen, wenn euch das Ganze noch nicht süß genug ist. Falls sich die Masse dann doch partout nicht mixen lassen will, könnt ihr noch ein kleines bisschen mehr Flüssigkeit wie Milch hinzugeben. Ihr solltet aber darauf achten, dass der Teig nicht zu flüssig wird. Er ist perfekt, wenn er weder zu dickflüssig noch zu flüssig ist.

Zubereitung mit dem Pürierstab:

In eine Schüssel die gemahlenen Haferflocken, Kidneybohnen, Backpulver, Salz, Kakaopulver, Reismilch, Vanille, flüssiges Kokosöl, Apfelmark, und flüssiges Süßungsmittel geben und alles sehr gut durchmixen. Gegebenenfalls mehr Süße hinzufügen, wenn euch der Teig noch nicht süß genug ist.

Chiasamen mit 3 EL Wasser mischen und kurz aufquellen lassen. Chiagel, Schoko Stückchen und zerhackte Nüsse in den Teig unterheben.

Teig in eine gefettet Auflaufform geben und vegane Brownies im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad 15 bis 30 Minuten backen. Die individuelle Backzeit kann variieren und hängt vom jeweiligen Backofen ab. Meine waren nach 22 Minuten perfekt. Wenn ihr die Stichprobe macht, sollte der Teig noch leicht feucht sein.

Bevor ihr die Brownies in Stücke schneidet, solltet ihr sie noch leicht auskühlen lassen. Zum Aufbewahren komplett auskühlen lassen und in eine Box füllen. Vegane Brownies luftdicht verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.

Am nächsten Tag schmecken diese veganen Brownies mit Kidneybohnen noch besser! 🙂

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55 Kommentare
  • Sonja
    August 15, 2015

    Hallo, mutige und kreative Testerin! Freue mich, diesem Blog zu folgen, denn ich war kurz davor, eine amerikanische Variante zu testen – jetzt bleibe ich erst einmal bei dieser tollen Seite!

    • Deniz Kilic
      August 15, 2015

      Hallo Sonja,

      ich freue mich, dass dir meine Variante so gut gefällt! Ich werde mich bald an eine neue Variante wagen, vielleicht wird sie dir genauso gut gefallen :-)))

      Liebe Grüße,
      Deniz

  • Josephine
    August 19, 2015

    Wahnsinnig lecker! Habe noch nie einen so Guten brownie gegessen! Statt chiasamengel gab es bei mir novh mehr Apfelmus als eiersatz obendrauf- hat nicht geschadet! Danke für dieses tolle rezept!

    • Deniz Kilic
      August 20, 2015

      Hi Josephine,

      vielen lieben Dank! Die Idee mit dem Apfelmus ist klasse und sicher für andere hilfreich, die keine Chiasamen verwenden möchten, Danke dafür! 🙂

      Liebe Grüße,
      Deniz

  • Mareen
    September 8, 2015

    Die Brownies sind super! Und die Kidneybohnen schmeckt man wirklich nicht raus und geben den Brownies eine schöne Festigkeit. Ich habe sie am Sonntag gebacken und am Dienstag sind sie schon fast alle weg, sehr zum Leidwesen meines Freundes, denn ich habe die Meisten gegessen. 😛

    Die werde ich dann wohl öfter machen. Das nächste Mal gebe ich noch etwas mehr Süße dran und lasse sie noch etwas länger im Ofen. Dann werden sie noch besser! 😀

    Ich glaube ich werde dann auch mal eine Variante mit Banane ausprobieren. Yummi! :d

    • Deniz Kilic
      September 9, 2015

      Hallo Mareen,

      ich freue mich, dass das Rezept dir gefallen hat! Ich muss zugeben, Süßer ist natürlich schon besser hihi :-))) Ich werde sie bald auch wieder backen!

      Liebe Grüße,
      Deniz

  • Daniela
    September 15, 2015

    Danke für das tolle Rezept!
    Normalerweise kommentiere ich keine Rezepte die ich ausprobiere, aber diese Brownies sind so unglaublich gut, dass ich dir einfach positives Feedback geben musste 🙂
    Ich habe kein Apfelmus, sondern auf die Hälte der Menge eine reife Banane dazugegeben, satt den Nüssen, Kokosraspeln und statt den Chiasamen, fein gemahlene Leinsamen.
    Genial, schokoladig, saftig und sogar -im Vergleich zu anderen Brownierezepten- sehr gesund und Eiweißreich.
    Weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog!

    • Daniela
      September 15, 2015

      Vertippt : *Hälfte*

      • Deniz Kilic
        September 15, 2015

        Liebe Daniela, danke für das tolle Feedback – du hast mir damit ein großes Lächeln ins Gesicht gezaubert, so etwas zu lesen macht mich total glücklich! 🙂 Deine Variante gefällt mir richtig gut und ist für die anderen Leser hier sicher sehr hilfreich!

        Nochmals vielen Dank und liebe Grüße,
        Deniz

  • Meike
    Oktober 7, 2015

    Ich muss zugeben, ich war sehr skeptisch… Hab die brownies gerade ofenwarm probiert und könnte mich jetzt schon reinsetzen. Freu mich schon auf morgen 😉

    • Deniz Kilic
      Oktober 7, 2015

      Oooh dann musst du mir unbedingt sagen, wie sie dir morgen schmecken!! :-)))

  • Celine
    Oktober 19, 2015

    Meinst du man kann das Kokosöl ersetzen ? Ist mir zu teuer und bin arme Schülerin 🙂

    • Deniz Kilic
      Oktober 19, 2015

      Hi Celine, mit ganz normalem Öl sollte das Ganze auch funktionieren 🙂

  • Anni
    November 13, 2015

    Huhu suche für morgen noch einen Kuchen für die ganzen omnis, habe mal gedacht bringe einfach was mit. Meinst du die brownies kommen bei den alles essern an oder hast du noch einen anderen Kuchen als Tip? Danke

    • Deniz Kilic
      November 13, 2015

      Also ich finde die Brownies mega lecker, man darf hier jedoch nicht die gewöhnlichen Brownies erwarten, die mit Eiern, Butter etc. sind. Also wenn du offene Omnis hast, die sich gerne überraschen lassen und vorurteilsfrei sind, dann serviere ihnen diese Brownies. Aber erst einmal nicht verraten was da alles so drin ist 😀

      Ansonsten ist der Karotten Kokos Kuchen mit Zimt der absolute Knaller http://www.healthyongreen.de/karotten-kokos-kuchen-mit-zimt/

      Oder dieser Spinatkuchen http://www.healthyongreen.de/spinatkuchen-mit-cashew-kokos-creme/ – der ist auch richtig klasse. Den Spinat schmeckt man hier nicht raus, macht aber optisch richtig viel her 🙂

      Ich bin gespannt für was du dich entscheidest und wie das deine Gäste finden werden!

      Liebe Grüße,
      Deniz

  • Leslindividualism
    Dezember 21, 2015

    Das Rezept klingt sehr interessant und lecker! Würde das gerne als Nachspeise für unser Familien-Weihnachtsessen mitbringen.

    @Chiagel: die Menge die du angibst, ist das equivalent für wie viele Eier? Also wenn ich Eier verwenden möchte, wie viele wären notwendig für das Rezept?

    @Süßungsmittel: Nehme ich eigentlich sehr ungern zum Süßen, ich verwende bei Süßspeisen meistens Medjoul-Datteln, Bananen oder hochwertigen Ahornsirup. 10 EL Süßungsmittel klingen viel, kostest du einfach die Masse und süßt falls nötig nach? Wenn ich einer meiner drei Varianten nehme, müsste ich das wahrscheinlich so machen :)?

    Vielen Dank, auch nochmal fürs Rezept – dein Blog ist – auch optisch – wirklich sehr gelungen, werd öfter vorbeigucken. Hab ich via google gefunden, weil ich nach diesen köstlichen Joghurts von Harvest Moon gesucht hab, hmmm.

  • Deniz Kilic
    Dezember 21, 2015

    Dankeschön für dein Kompliment, das freut mich, dass du auf meinen Blog gestoßen bist!! 🙂

    Das Chiagel ersetzt ein Ei 🙂

    Man kann hier als flüssiges Süßungsmittel nehmen was man mag. Also beispielsweise auch Dattelpaste (Datteln mit Wasser gemixt). Bisher waren alle sehr zufrieden mit diesem Rezept auch wenn 10 EL Süßungsmittel auf den ersten Blick viel klingen 🙂 gerne kannst du erst weniger dazugeben und nach und nach abschmecken.

    Ahornsirup geht natürlich auch, ist ja auch ein flüssiges Süßungsmittel. Hier würde ich aber gegebenenfalls etwas weniger dosieren, da er einen stärkeren Eigengeschmack hat.

    Ich hoffe meine Antwort konnte dir weiterhelfen!

    Liebe Grüße
    Deniz

  • Sonja
    Februar 15, 2016

    Hallo,
    da ich dieses Rezept auch gerne ausprobieren möchte, interessiert mich vor dem Backen noch Folgendes: Entsprechen die 500g Bohnen dem Gewicht, das auf der Dose steht oder dem Abtropfgewicht?

    Gespannte Grüße
    Sonja

    • Deniz Kilic
      Februar 15, 2016

      Hallo Sonja,
      das entspricht dem Abtropfgewicht 🙂 Viel Spaß beim Backen!!
      Liebe Grüße
      Deniz

      • Sonja
        März 22, 2016

        Danke für die Rückmeldung und das Rezept!
        Meiner Familie schmeckt’s, die Süße ist für uns genau richtig und mit Bohnen als „Zauberzutat“ hätte da niemand gerechnet. 😉

      • Korinna
        März 29, 2017

        Hallo Deniz,
        ich hatte die gleiche Frage wie Sonja, vielleicht kannst du das nochmal kurz im Rezept erwähnen 🙂
        Liebe Grüße
        Korinna

        • Deniz Kilic
          März 29, 2017

          Hallo Korinna,

          ich habe es angepasst und hoffe, dass es jetzt verständlicher ist – Danke für das Feedback! 🙂

          Viel Spaß beim Backen und liebe Grüße
          Deniz

  • Kerstin
    Februar 16, 2016

    Hallo Deniz,

    ich bin auf Pinterest über deine Seite gestolpert und begeistert sooooo viele tolle vegane und gesunde (Kuchen-)Rezepte zu finden, welche „nur gelesen“ schon mal genau meinem Geschmack entsprechen. Das Brownie-Rezept mit Kidney-Bohnen musste ich gleich ausprobieren – und es ist suuuper lecker 🙂 Danke. Hab lediglich die Haferflocken mit Kokosmehl ersetzt, hat auch geklappt.

    Freue mich schon aufs Ausprobieren der anderen Köstlichkeiten.

    Liebe Grüße und mach bitte weiter so,

    Kerstin

    • Deniz Kilic
      Februar 16, 2016

      Hallo Kerstin,

      ich freue mich, dass du auf meinen Blog zugestoßen bist und auch sofort ein Rezept ausprobiert hast <3 Toll, dass dir die Brownies schmecken, dann werden dir meine anderen Kuchen ja vielleicht auch gefallen :-)))

      Die Idee mit dem Kokosmehl finde ich toll!! Stelle ich mir ebenfalls super lecker vor - mit Kokosmehl wollte ich ohnehin bald auch mal wieder backen 🙂

      Danke für deine lieben Worte!! 🙂

      Herzliche Grüße
      Deniz

  • Ilka
    April 9, 2016

    Also ich war schon stutzig als ich 10 EL flüssigen Süßstoff gelesen haben, dachte mir aber ok ich probiere es. Leider schmeckt es wie erwartet absolut nach Süßstoff! Das ist meiner meiner nach viel zu viel. Wir haben ihn zu dritt probiert und er wird wohl in der Tonne landen!

    • Deniz Kilic
      April 9, 2016

      Liebe Ilka, mit flüssigem Süßungsmittel ist auch nicht Süßstoff gemeint sondern z.B. Agavensirup!! Klar, dass 10 EL Süßstoff zu viel sind :-O Süßstoff ist extrem ungesund und würde ich nie verwenden – ich ergänze das mal im Rezept. Tut mir Leid, dass du es falsch verstanden hast!
      Liebe Grüße
      Deniz

    • ja
      Juni 15, 2016

      zwei dinge sind unendlich: das universum und die menschliche dummheit

  • Matthias
    April 25, 2016

    Abend Deniz,
    Deine „Über Mich“-Seite hat mich zu diesem tollen Rezept gebracht! Wir backen sehr viel mit Hülsenfrüchten, daraus lassen sich wirklich leckere süße Verführungen machen, die alle mal bessere Nährwerte haben als wenn man mit herkömmlichem Mehl bäckt.
    Am liebsten sind mir hier die Cookies die wir oft aus weißen Bohnen backen.
    Schau doch mal vorbei.
    http://vegan-aktiv.de/after-workout-cookies/

    liebe Grüße
    Matze

    • Deniz Kilic
      April 26, 2016

      Hallo Matze,
      schön, dass du auf meinen Blog gefunden hast! ich finde eure Cookies richtig toll, sehen richtig klasse aus!! Ich liebe es mit Bohnen zu backen! Ich habe erst letztens Bohnenpralinen hergestellt, die bald ebenfalls auf dem Blog landen :-))
      Liebe Grüße
      Deniz

  • Hanna
    Mai 8, 2016

    ach gott.. hätte ich nur mal die Kommentare zuvor gelesen. habe nämlich auch 10EL flüssigen Süssstoff verwendet. Jetzt schmecken die guten Brownies echt NUR nach Süssstoff. Schade, wäre echt gut, das im Rezept kenntlich zu machen. Aber ich werde es auf jeden Fall nochmal versuchen!!

    • Deniz Kilic
      Mai 8, 2016

      Ohje… 😬 Ich passe es dann noch heute an, ist mir untergegangen…:-( Sorry :-O Versuche sie auf jeden Fall nochmal, sie sind wirklich lecker!!! ❤️

  • Kirstin
    Juni 29, 2016

    Hallo Deniz,
    habe die Brownies gestern gebacken. Die Konsistenz ist toll geworden, die Bohnen schmeckt man auch überhaupt nicht raus. Allerdings sind sie mir zu wenig süß (und das will etwas heißen, ich bin eigentlich kein Fan von übersüßen Kuchen & Co.). Ich hatte allerdings Reissirup genommen – 10 große EL, das scheint dann nicht zu reichen. Wenn ich sie noch einmal backe, werde ich wahrscheinlich Ahornsirup nehmen oder zusätzlich noch etwas Kokosblütenzucker in den Teig geben.
    LG, Kirstin

    • Deniz Kilic
      Juni 29, 2016

      Hallo Kristin,
      Danke für’s Backen und Kommentieren! Das hilft sicher einigen weiter, um die perfekte
      Süße zu erhalten 🙂 Das ist leider immer sehr individuell. Das nächste Mal werden sie dsnn hoffentlich perfekt :-)))
      Liebe Grüße
      Deniz

      • Kirstin
        Juni 30, 2016

        Hallo nochmal,

        ich habe jetzt auch noch einmal recherchiert – Reissirup hat je nach Marke etwa 50-70% der Süßkraft von normalem Zucker. Ahornsirup hat ebenfalls eine geringere Süßkraft als normaler Zucker. Agavendicksaft hingegen süßt stärker als normaler Zucker. Hier kommt es also wirklich stark darauf an, welches Süßungsmittel man verwendet. Jetzt bin ich aber (informationsmäßig) gerüstet für den nächsten Versuch, den es auf jeden Fall geben wird 🙂

        Viele Grüße
        Kirstin

        • Deniz Kilic
          Juni 30, 2016

          Vielen Dank für die ausführliche Recherche 🙂 Ich wechsle da zwar oft durch, merke da aber nie große Unterschiede – meine Geschmacksknospen sind wohl „tot“ wenn es darum geht das so zu unterscheiden haha 😀 Vielen lieben Dank nochmal, das nächste mal werden sie perfekt! 🙂

          Liebe Grüße
          Deniz

  • Nene
    August 30, 2016

    Kinder, Mann, Freundin, Kinder von Freundin, Schwiegereltern – alle fanden sie lecker! 😊 So schön saftig und schokoladig! Wird es bestimmt mal wieder geben.

    • Deniz Kilic
      August 30, 2016

      WOW, wenn das mal kein Erfolg ist, freue mich!! Ich wette niemand hat die Kidneybohnen herausgeschmeckt?! Ich habe die Brownies vor zwei Tagen wieder einmal gebacken und zusätzlich etwas Erdnussmus und Kokosblütenzucker dazugegeben – absolut empfehlenswert, musst du ausprobieren :-)))

  • Sue
    September 6, 2016

    Hallo,
    muss man die Chiasamen mahlen oder bleiben die einfach so?
    Ich bin total scharf drauf, dieses tolle Rezept auszuprobieren :)!
    Bohnen sind ja mal echt super und dann kann man auch noch vorgekochte, günstige aus der Dose nehmen. Gfoid ma!
    Viele Grüße und danke vorab
    Sue

    • Deniz Kilic
      September 6, 2016

      Hallo Sue,
      die Chiasamen bleiben so! ☺️ Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit diesem Rezept und freue mich schon auf dein Feedback!! ☺️
      Liebe Grüße und Dankeschön,
      Deniz

  • Claudia
    Oktober 2, 2016

    Hallo Deniz,

    Vielen Dank für das tolle Rezept! Die Brownies schmecken herrlich schokoladig und saftig, und der Suchtfaktor ist extrem hoch 😉

    Ich habe das Chiagel aus Versehen bereits mit den anderen Zutaten vermixt, statt es am Ende mit den Schokostückchen und den Nüssen unterzuheben. Tut dem ganzen keinen Abbruch.

    Ich bin sehr froh, so ein tolles veganes und glutenfreies Rezept gefunden zu haben 😃

    • Deniz Kilic
      Oktober 3, 2016

      Hallo Claudia,
      ich freue mich sooo sehr, dass dir das Rezept so gut gefällt und dir die Brownies so gut schmecken – herzlichen Dank fürs Nachbacken und für dein Feedback!
      Ganz liebe Grüße aus Augsburg,
      Deniz

  • Tina
    Oktober 22, 2016

    Hallo Deniz,

    das Rezept hört sich echt gut an, ich will die Brownis nächsten Monat für meinen Geburtstag backen. Ich mag Rezepte mit ungewöhnlichen Zutaten sehr.

    Eine Frage habe dazu: hast Du mit Umluft oder Ober-/Unterhitze gebacken?

    Vielen Dank
    Tina

    • Deniz Kilic
      Oktober 23, 2016

      Hallo Tina,
      Dankeschön!!! Die Brownies sind wirklich seeeeeehr lecker :-))) Ich habe mit Ober-:Unterhitze gebacken. Wünsche dir ganz viel Spaß dabei und einen guten Appetit!! :-)))
      Liebe Grüße
      Deniz

  • Tine
    Dezember 17, 2016

    Kann mich leider nur begrenzt den vielen positiven Kommentaren anschließen: Also die Anleitung is‘ super (wie auch in den anderen Rezepten, von denen ich noch ganz viele ausprobieren will) & der Kuchen ist rein äußerlich auch gut gelungen. Allerdings fand ich die Konsistenz doch etwas anders als bei „herkömmlichen“ Brownies, wobei ich immer noch auf der Suche nach einem (für mich) idealen Rezept bin (also nicht zu süß & ungesund, aber doch lecker), & mir fehlte auch noch Süße. Mag es eigentlich gern, Zucker zu ersetzen, aber bei Brownies scheint dies schwierig zu sein (außer mit Rohrohrzucker statt weißem).
    Ich fand zudem, dass leider doch noch ein leichter Geruch/Geschmack von Kidneybohnen zu merken war (trotz intensivem Abspülen), was mir selbst gar nicht zugesagt hat. Allerdings habe ich wohl auch eine sehr feine Wahrnehmung. In der Geburtstagsrunde jedenfalls – verziert & ohne dass die anderen Gäste vom Inhalt wussten – kamen die Brownies zum Glück gut an 🙂 , wurden jedoch auch eher für „Kuchen“ gehalten als für Brownies (trotz der typischen quadratischen Form).
    Mein Fazit: Nicht für jeden als „Brownieersatz“ geeignet, wenn auch sehr interessante Idee! Also dennoch danke für das Rezept! Finde ingesamt deine Bilder & Beschreibungen echt toll & ansprechend, so dass ich sicher noch einiges ausprobieren werde! 🙂

    • Deniz Kilic
      Dezember 17, 2016

      Tine, Danke für dein ehrliches Feedback!! Da hast du Recht, das Rezept könnte nicht jedem gefallen :-))

      Hast du meine Brownies mit Hanf Proteinpulver schon gesehen? Vielleicht gefallen dir diese ja besser 🙂

      Hier geht es zum Rezept:
      http://www.healthyongreen.de/vegane-brownies-mit-hanf/

      Würde mich total freuen, wenn du die Brownies ausprobieren würdest :-)))

      Nochmals Danke für das Feedback! Das inspiriert mich, 2017 eine neue Kreation zu wagen 🙊

      Herzliche Grüße
      Deniz

  • Verena
    März 7, 2017

    Habe gerade sooo Lust auf etwas Gesundes-Süßes bekommen und dein tolles Rezept gefunden – muss ich gleich ausprobieren!!😍

    • Deniz Kilic
      März 8, 2017

      Hallo Verena, hast du die veganen Brownies in der Zwischenzeit schon ausprobiert? 🙂
      Herzliche Grüße
      Deniz

  • Cheater
    März 26, 2017

    Hi danke für das Rezept, sehr lecker schon zum 2x Mal gemacht.
    Habe allerdings statt Ahotnsirup 4EL Xylit, statt Reismilch einfach Wasser, statt Apfelmuss einen geriebenen Apfel und statt Haferflocken Dinkelvollornmehl – einfach, weil ich diese Zutaten gerade zur Hand hatte!!
    Ich muss sagen, die Dinger schmecken soooo gut , grade mit schön vielen Haselnüssen drinn!

    • Deniz Kilic
      März 27, 2017

      Hallo Cheater (sehr geiler Name 👌🏼),
      ich finde deine Variation richtig klasse. Genau das will ich eigentlich auch erreichen: Menschen inspirieren 🙂 Danke, dass ich dich mit meinem Rezept so begeistern kann!
      Herzliche Grüße
      Deniz

  • Kontrast
    April 24, 2017

    Hallo Deniz,
    ich habe dein Rezept gerade eben ausprobiert. Oder naja, besser: dein Rezept als Grundlage für eine eigene Kreation genutzt (ich habe eine chronische Unfähigkeit, mich an Rezepte zu halten :‘)). So habe ich zum Beispiel das Kokosöl und die Chiasamen weggelassen, und das Apfelmus durch pürierte Banane ersetzt (davon dann mehr, um das Öl und die Samen auszugleichen). Das Ergebnis: Nicht schlecht, aber noch ausbaufähig. Ich fand, dass die Brownies (vermutlich durch die in den Flocken enthaltene Haferkleie) etwas „vollkornig“ geschmeckt haben. Das mag ich hin und wieder bei anderen Backwaren sehr gerne, aber hier nicht so. Ich denke, ich werde sie das nächste mal durch die gleiche Menge Mandelmehl ersetzen. Dann werden sie sicher mega, denn Potenzial haben die Brownies auf jeden Fall. Bis eben auf den Vollkorngeschmack.

    Übrigens noch ein Tipp für alle mit schwachen Mixern (nicht meine Idee, habe ich einem anderen Rezept entliehen): die Bohnen mit den flüssigen Zutaten pürieren (also hier der Milch, dem Apfelmus, dem Kokosöl und dem Süßungsmittel) und den Bohnenbrei dann mit dem Handrührgerät (!) mit den trockenen Zutaten vermengen. Wirkt Wunder, so kam selbst mein Billigpürierstab sehr gut mit der Zubereitung klar.

    • Deniz Kilic
      April 27, 2017

      Huhu! 🙂
      Wow Dankeschön für die liebe Nachricht & ich freue mich, dass es dir insgesamt sehr gut geschmeckt hat! Ich finde es toll, wie du dein „eigenes Ding“ daraus machst, Klasse! Vielen Dank auch für den Tipp – das hilft anderen Lesern garantiert weiter und ermutigt sie hoffentlich auch, dieses Rezept auszuprobieren 🙂 ich bin gespannt, wie deine weiteren Versuche mit dem Brownie werden – freue mich auf dein Feedback!
      Herzliche Grüße
      Deniz

  • Kontrast
    April 24, 2017

    Nachtrag, pardon:
    An das Chiagel habe ich mich nicht recht rangetraut, weil ich befürchtet habe, dass man dann doch noch eine leichte Körnigkeit durch die unlöslichen Ballaststoffe hat. In diesem Rezept wird die sicher überdeckt durch die Haferspelzen, aber mal so ganz generell: merkt man die Chiasamen in einem „feinen“ Teig oder gehen die wirklich komplett unter?

    (Und ich hab noch gar nicht Danke gesagt für das Rezept, entschuldige bitte. Also jetzt: Vielen Dank für die Inspiration. Ich bin ganz angefixt, es mir optimal zusammenzubasteln. Die nächsten Versuche werden sehr bald folgen. Und das ist ja mit der Spaß am Backen, finde ich.)

    • Deniz Kilic
      April 27, 2017

      Also in einem „feinen“ Teig würde man sie schon bemerken – aber du könntest ja die Samen erst mahlen und dann das „Chiagel“ herstellen. Allerdings gibt es Menschen, welche Chia immer rausschmecken. Mich persönlich stört das jedoch nicht bzw. ich schmecke es nie heraus 😀 Da ist wohl Lein- oder Johannisbrotkernmehl die bessere Variante, wenn man ein Bindemittel für deine Teige möchte, welches man nicht herausschmeckt 🙂 Danke nochmals für die lieben Worte!!

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